Cum-Ex: blinde Finanzminister

Alle haben weg geschaut. Niemand will verstanden haben, dass es Diebstahl ist, eine Steuerrückzahlung zwei Mal zu kassieren und den deutschen Staat auszuplündern.

Unsere Unschuldslämmer

Unendliche Gier leitet solche Menschen. Und sie glauben, dass das immer so weiter gehen wird.

 

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Cum Cum-Geschäfte einfach erklärt

Wie viel verdient doch noch gleich der brave Müllmann?

Ein Insider packt aus

Bei den Cum-Ex-Geschäften haben sich Banken, Aktienhändler und Anleger Steuern erstatten lassen, die sie nie gezahlt haben. Laut Bericht wusste das Finanzministerium spätestens seit 2002 von dem umstrittenen Vorgehen, informierte aber erst 2015 ebenfalls betroffene Nachbarländer. 

schreibt Deutschlandfunk. Schäuble wusste Bescheid schrieb Spiegel.

Die Grünen forderten umgehende Aufklärung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD): Wenn auch nach 2012 weiter betrogen werden konnte, „dann wäre das ein ungeheuerliches Versagen und eine bodenlose Blamage für die deutsche Finanzpolitik“, sagte der Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter. Er erwarte von Scholz, dass er sich gegenüber dem Bundestag erklärt und dort lückenlos aufklärt.

schreibt Morgenpost.

Na, wenn das so ist… wie Olaf Scholz aufklärt haben wir ja beim G 20-Skandal gesehen.

Kleiner Vorgeschmack?

2012 wurde das Steuerschlupfloch geschlossen. Das Thema wurde auch Thema eines Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestags. Laut „Correctiv“ soll Deutschland die anderen europäischen Länder zudem erst 2015 vor den Umgehungsgeschäften gewarnt haben, obwohl es laut den Rechercheergebnissen bereits seit 2002 Bescheid gewusst habe. An den Recherchen waren 19 Medien aus 12 Ländern beteiligt.

Das Bundesfinanzministerium betonte hierzu, man habe sehr wohl in der Vergangenheit diverse Staaten, „auch auf deren Nachfrage hin, über die Verfahrensweise bei „Cum-Ex“-Geschäften informiert“. Eine Liste mit dem genauen Datum der jeweiligen Information konnte auf Nachfrage aber nicht vorgelegt werden – das Ministerium verwies auf Vertraulichkeit gegenüber EU-Partnern.

Freuen wir uns auf geschwärzelte Akten!

Nachtrag:

Hat Scholz nie gelernt bei der Wahl seiner Freunde sorgfältig zu sein?

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Sahra Wagenknecht: „Sie sollten lieber gehen, Frau Merkel!“

Sarah Wagenknecht fordert Merkel auf, zu gehen und stellt Olaf Scholz bloß.
Und wie reagieren Merkel & Scholz ?

Merkel & Scholz tippen eifrig auf ihren HANDYs herum.

In Schulen wird über HANDY-Verbote diskutiert.
DAS HANDY-Verbot sollte mal lieber im Bundestag eingeführt werden.

Was müssen diese „Vorbilder“ für eine Kinderstube genossen haben !

Lange werden wir sie hoffentlich nicht mehr ertragen müssen.
.                                                                                                          Ricarda

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SPD abgestraft – und begreifen es nicht

Die Wähler verzeihen es der SPD nicht! Da nützt es auch nichts Sozialdemokratie besser erklären zu wollen. Wem denn?

Die Sozen wollen nicht begreifen, dass ihnen Hartz IV nicht verziehen wird, der Schulz-Hype mit dem ständigen hin und her, die Inkonsequenz bei der Regierungsbildung und der berechtigte Eindruck, dass es denen nur um Pöstchen geht.

Mit Nahles, Scholz, Steinmeier und Gabriel locken die niemanden mehr an die Wahlurnen. Arbeiter wählen zunehmend AfD, weil sie sich von den SPD-Funkionären nicht mehr vertreten fühlen.

Jetzt sind sie also endlich im einstelligen Bereich angekommen. Verdient!

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Hammelsprung – das sollte es öfter geben

Es mag ja sein, dass sich dadurch alles verzögert, aber mal ganz ehrlich, ist das nicht Hohn für jeden braven Arbeitnehmer, der trotz der schönen Sommertage im Oktober treu an seinem Arbeitsplatz aus harrt?

Auch, wenn sich die AfD damit Eigentore schießt, die anderen schießen gar nicht erst! Damit möchte ich auch gern noch einmal erinnern an Martin-Schulz-Superstar.

Es ist offensichtlich inn, Sitzungsgelder zu kassieren und nicht zu Sitzungen zu erscheinen.

Bleibt zu hoffen, dass Abgeordnete lernfähig sind – oder werden!

Von daher begrüße ich die Aktion der Afd, auch wenn der Schuss nach hinten losgegangen sein sollte.

Wenn der Bundestag nicht berechtigt ist, abzustimmen, dann ist er es nicht. Basta!

Ach, da fällt mir noch das Thema Vorbildfunktion ein:

Wie Bayern wohl wählen wird? Morgen wissen wir´s.

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Erklärung 2018 – Petition

Wenn man sich zu dieser Petition äußert, wird man sofort in die rechte Ecke gestellt. Vera Lengsfeld gilt als rechts.

Für mich ist schwer nachvollziehbar, aus welchem Grunde Linke, Grüne und Sozen es für wünschenswert halten, dass Menschen mit gefälschten Pässen hier einreisen dürfen, sich teilweise mehrfach Sozialleistungen erschleichen, kriminell werden und man als Rassist gilt, wenn man das beanstandet.

Grenzkontrollen habe ich immer normal gefunden. Daraus mache ich ja auch kein Geheimnis. Nachdem die Grenzen zu Holland auf gingen, florierte der Handel mit Cannabis, insbesondere auf unseren Schulhöfen in Hamburg. Für mich sind offene Grenzen wie offene Haustüren. Einfach nur dumm!

Das Staatsgebiet, die Hoheitsrechte, der Geltungsbereich von Gesetzen, das sind Grundlagen eines geordneten Zusammenlebens. Selbst, wenn wir ein Bedingungsloses Grundeinkommen einführen würden, müsste es regionale Auszahlungsstellen geben. Zu glauben, man könne – ungeordnet ein weltweites BGE für alle Menschen einführen, wäre naiv. Deshalb favorisiere ich ein Bürgergeld. Als Bürger von Hamburg bekäme ich dann mein Bürgergeld von Hamburg.

Auszug:

komplett:

Auch ich teile die Ansicht, dass Geld vor Ort viel besser wäre, als die Einladung sich auf den lebensgefährlichen Weg nach Europa zu machen. Deshalb setze ich mich auch persönlich ein, z. B. für die vertriebenen Oromo aus Äthiopien im Netzwerk Oromo.

Ich setze mich aber auch für unsere heimischen Bauern ein. Warum müssen Tomaten in Hamburg angebaut werden, nach Italien transportiert werden, um daraus Ketchup zu machen, um danach in norddeutschen Läden zu landen? Warum wird die Existenz unserer Rosenzüchter vernichtet, um in Afrika Rosen anzubauen, die täglich mit Flugzeugen nach Holland geflogen werden, um dann in Hamburg verkauft zu werden? Das alles ist ökologischer Schwachsinn, geschuldet globalistischen Fanatikern, die letztlich unseren Planeten zerstören.

Wir müssen Afrika unterstützen, aber sinnvoll. Deshalb fordere ich auf: kauft regionale Produkte! Zu meinen Freunden gehören Menschen aus aller Welt. Ich war nie Rassist und werde es auch nie sein. Aber genauso wenig, wie ich illegal in ein fremdes Land einreisen würde, erwarte ich das auch umgekehrt. Broders sagt es sehr schön: Asylrecht ist ein hohes Rechtsgut. Es darf nicht verwässert werden. Merkels Problem war schon immer, dass sie bis heute nicht weiß, was Demokratie ist.

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Tag der deutschen Einheit?

Ricarda

Am 3. Oktober 1989 trat die DDR
der Bundesrepublik Deutschland bei.
Warum genau dieser Tag gefeiert wird,
erklärt die NRZ.
Sie schreibt:

Am 3. Oktober 1990 trat die
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
dem Geltungsbereich des Bundesgesetzes der
Bundesrepublik Deutschland (BRD)bei.
Dies hatte die Volkskammer der DDR in einer Sondersitzung am 22. August beschlossen.

.. und weiter:

Die Wahl des Datums hatte dabei einen relativ praktischen
und wenig romantischen oder symbolischen Grund:

Die Regierungen beider Länder hatten einen Zeitplan ausgearbeitet,
der für den 2. Dezember gesamtdeutsche Wahlen vorsah.

Ich wurde nicht gefragt !

Bei all der Hektik in jenen Tagen, den Fragen
ob die DDR der BRD beitreten sollte oder lieber
zwei deutsche Staaten nebeneinander bestehen sollten,
wurde ich – die Bürgerin – nicht gefragt.

Wir wurden von nicht gewählten Politikern
vor vollendete Tatsachen gestellt, mit katastrophalen Folgen.

Die Grenzen gingen auf – auch ich habe mich darüber gefreut für die Bürger der DDR,
die nun reisen durften – mit der Folge, dass sie es nicht nur taten, um danach wieder
nach Hause zu fahren, nein – sie blieben !

In Lauenburg konnten wir nicht mehr auf die Straße gehen.
Es herrschte plötzlich Wohnungsknappheit in unvorstellbarem Ausmaß.
Viele DDR-Bürger pendelten zwischen Lauenburg und Boizenburg
und hatten neben ihrem Job zuhause mehrer Jobs bei uns, um sich Westgeld
für den erträumten Urlaub im Süden zu verdienen.

Sie boten ihre Arbeitskraft unter Tarif an und Aushilfen wurden entlassen.
An den Arbeitsplätzen entstand ein erbitterter Krieg zwischen Ossis und Wessis.

Ein Grund zu feiern ?

Für mich wäre es ein Grund zu feiern gewesen, wenn Ossis und Wessis
– also die Bürger – gefragt worden wären, wie es sich für eine Demokratie gehört.
Wenn die Politik sich Zeit genommen hätte für eine Volksbefragung,
für die Erarbeitung einer Verfassung gemäß Art. 146 GG im demokratischen Prozess,
den es für unsere Gesetzgebung vorsieht.
Wenn es den Bürgern beider deutschen Staaten gelungen wäre,
das Gute aus beiden Staaten zu erhalten und einzubringen,
dann wäre die Wiedervereinigung ein freiwilliger Akt der Bürger gewesen,
den wir feiern könnten, wie eine lang ersehnte Hochzeit.

So jedoch gleicht diese sogenannte Wiedervereinigung eher einer Zwangsehe,
die unter Zeitdruck geschlossen werden musste, wie zu jener Zeit, wo Eltern
ihre Kinder verheirateten, weil ein Kind gezeugt worden war, dass gefälligst
ehelich zur Welt kommen sollte.

Diesen Beigeschmack haben die Feiern für mich bis heute
und daran ist auch u. a. der Soli Schuld, den wir noch immer zahlen müssen,
obwohl uns versprochen wurde, dies solle nur vorübergehend geschehen.
Ebenfalls:    Wir wurden nicht gefragt!

Auch HEUTE wird wieder gejammert, dass im Osten weniger verdient wird,
sich die Bürger dort nicht anerkannt fühlen und die Renten geringer sind.
Die Mauer mag gefallen sein. – In den Köpfen ist sie das nicht.

Solange ignoriert wird, dass diese Wiedervereinigung keine war
und die Bürger in Ost und West nicht mitgenommen wurden,
können die Politiker heulen über Politik-Verdrossenheit und die bösen AFD-Wähler.

So vergleichen einige Medien heute diesen Feiertag,
an dem Merkel in Berlin erwartet wird,
mit der letzten Feier Honeckers zum 40-jährigen Bestehen der DDR.

Mich als Hamburgerin erinnert es auch an Olaf Scholz
während des G 20-Gipfels, der als die Schanze im Ausnahmezustand war,
seelenruhig in der Elbphilharmonie klassischer Musik lauschte.

Ein Grund zum Feiern ?

Wenn wir solche Politiker mit Schimpf und Schande davon gejagd haben,
werden sich die Bürger in Ost und West in freier Selbstbestimmung
eine gesamtdeutsche Verfassung geben haben werden,
wie es unser Grundgesetz vorgesehen hat,
dann ist das für mich ein Grund zum Feiern.

Und nein, Frau Merkel, der 2+4-Vertrag ersetzt das nicht,
denn dann wäre in unserem Grundgesetz zu lesen:

Art. 146: aufgelöst

und ersetzt durch den 2+4-Vertrag,
siehe Anlage – oder so ähnlich.

Das steht da aber nicht !
Dort steht:

Art. 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands
für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage,
an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke
in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Und NEIN – Ich bin nicht RECHTS.
Ich bin eine einfache Hamburger Bürgerin, die lesen kann.
.                                                                                              Ricarda

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Scholz eiert nur noch rum

Ich habe Scholz selten so müde, alt und unsicher erlebt. Da ist kein Biss mehr, keinerlei Überzeugungskraft. Er scheint nur noch einer Pflicht zu genügen, die ihn nervt.

Zeit für Neuwahlen, neue Gesichter und frischen wind in der Politik.

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Wir können von den Bäumen lernen

Vortrag:  Die geheime Sprache der Bäume von Dr. Erwin Thoma :

Direktlink

Vortrag: Die geheime Sprache der Bäume von Dr. Erwin Thoma !

Unbedingt ansehen !

Er sagt übrigens in etwa:

Menschen, die nicht geben, sondern Macht und Mittel horten,
sind die ärmsten Menschen auf diesem Planeten.
Da sind mir sofort Olaf Scholz und Ferdinand Piech eingefallen.

Die Bäume belohnen Mikro-Organismen im Boden,
die ihre Wurzeln versorgen mit Zucker,
den sie aus den Baumkronen durch das Sonnenlicht gewinnen.
Je mehr sie sie belohnen, umso lieber versorgen die Mikroorganismen sie,
mit allem, was sie brauchen.

Das ist das Gegenteil von Geiz ist geil oder oder Machtmissbrauch.
Thoma zeigt auch deutlich auf, dass die Ressourcen  unserer Erde
nicht knapp werden, sondern wir mit ihnen falsch umgehen.

In der Natur funktioniert alles in Kreisläufen.
Verschwendung gibt es nicht.

Und was hat Olaf Scholz in Hamburg gemacht ?
Bäume abgeholzt für sein Wohnungsbauprogramm, nicht wieder nachgepflanzt,
wie es sich gehört hätte und Flächen versiegelt.

Und warum ?

Weil Olaf Scholz eitel ist und meint sich damit einen Namen machen,
sich ein Denkmal setzen zu können.
Das ist ihm in Hamburg nicht gelungen.
Olaf Scholz bleibt der Ex-Bürgermeister,
der für das G 20-Chaos verantwortlich ist
und sich vom Acker gemacht hat.

Und Ferdinand Piëch ?
Ihm wird immer der Ruf anhangen,
sein Vermögen mit Nazi-Geld gemacht zu haben.
.                                                                              Ricarda

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Scholz-Filz geht offensichtlich weiter

Olaf Scholz macht offensichtlich genauso weiter wie in Hamburg, mit dem Unterschied,
dass die Beamten des Finanzministeriums offensichtlich an die Öffentlichkeit gehen,
was in Hamburg nicht denkbar gewesen ist.

Wir bleiben dabei:

Wir wünschen Scholz, dass ihm das um die Ohren fliegt und das Ende seiner politischen Karriere einläutet.

Der Focus schreibt dazu:

Weil Scholz auch Vizekanzler ist, wurde das Ministerium um satte 41 Stellen erweitert, was ihm die Kritik des Bundesrechnungshofs einbrachte.
Auf diesem Weg soll Scholz einige seiner Gefolgsleute auf einflussreiche Posten gesetzt haben, vorbei an den wenig begeisterten, langjährigen Beamten im Ministerium.

und weiter:

Letztere haben laut „Spiegel“ nun sogar die Anweisung bekommen,
in ihre Dokumente Zitate und Ideen aus Scholz‘ jüngstem Buch aufzunehmen.
„Immer wieder gehen Vorlagen zurück, weil sie ohne die lichtvollen Gedanken des Ministers auskommen“, schreibt der „Spiegel“.
„Mitarbeiter müssen sich von Scholz-Getreuen die Mahnung anhören,
endlich das Buch zu lesen.“ 

Nach meinem Verständnis nennt man so etwas wohl:  Amtsmissbrauch !
.                                                                                                                             Ricarda

Tipp:  Klick auf die „Rote Karte“ !

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In die rechte Ecke gestellt

Peter Hahne:

Damit, dass jede kritische Sichtweise sofort als RECHTS diffamiert wird,
schafft es diese Politik mit den Journalisten viele Menschen mundtot zu machen.

Höre ich mich allerdings in meinem Umfeld um, dann erlebe ich DDR-Verhältnisse.
Was jemand tatsächlich denkt, sagt er nur noch im vertraulichen Umfeld.

Wer hätte gedacht, dass das das Ergebnis
der sogenannten Wiedervereinigung sein würde.
.                                                                             Ricarda

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Keine Pflicht zur Organspende!

Die Zahl der Organspender gehen immer weiter zurück, weil immer mehr Menschen aufgeklärt werden darüber, dass der Mensch noch lebt, wenn ihm die Organe entnommen werden, Schmerzen dabei hat und sich manchmal energisch wehrt. Hirntod ist eben nicht tot!

Damit jedoch haben sich unsere Politiker noch nie befasst.

Ich habe dazu bereits Artikel verfasst. Menschen sind kein Ersatzteillager für Reiche. Es geht, wie immer, nur um Profit. Übersehen wird auch, dass häufig Gefühle und Erinnerungen, Vor- und Abneigungen des Verstorbenen übernommen und erlebt werden.

Wenn unsere Erinnerungen und Erfahrungen wirklich in jeder Zelle gespeichert sind, sich Seelenanteile darin befinden, dass ist jede Organspende falsch. Unsere Zellen sind eben gerade keine Produkte.

Jetzt wächst der Widerstand und ich hoffe, dass das Verfassungsgericht nicht zu lässt, dass der staat sich unserer Organe bemächtigen kann, denn viele junge Menschen glauben, etwas Gutes zu tun, sind sich aber über die Konsequenzen ihrer Handlung nicht bewusst.

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Broders zur Rassismusdebatte

Er bringt es mal wieder auf den Punkt.

Rassismus und Feindseligkeiten gibt es überall. Woher sonst kommt eigentlich der Konflikt Israel/Palästina eine schier unendliche Geschichte?

Broders darf das sagen. Der hat ja einen Migrantenhintergrund.

Ich bin den Hype, der jetzt um Chemnitz gemacht wird Leid. Schlimm finde ich, dass ausgerechnet die Sozen mal wieder vorne weg laufen und zum Kampf gegen rechts aufrufen. Die schaffen es womöglich doch noch unter die 5 %-Hürde.

Interessant auch, dass der Sozen-Bundespräsident offen zu einer Veranstaltung aufgerufen hat, die wie die junge Freiheit schreibt offen zur Gewalt gegen Polizisten aufruft mit Texten wie diesen:

„Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen / Und schicken den Mob dann auf euch rauf / Die Bullenhelme – sie sollen fliegen / Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein / Und danach schicken wir euch nach Bayern / Denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“

oder

„Punk heißt gegen’s Vaterland, das ist doch allen klar / Deutschland verrecke, das wäre wunderbar! / Heute wird geteilt, was das Zeug hält / Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck! / Gib mir ein ‘like’ gegen Deutschland / Günther ist scheiße, Günther ist Dreck!“

Worin unterscheidet sich doch noch gleich linke von rechter Gewalt?

Nein, wir vergessen G 20 nicht! Und wer war dafür verantwortlich und hat sich verdrückt?

Richtig! Olaf Scholz – der Grinsebürgermeister.

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Irgendwann werden wir sie abwählen – genau!

Broders spricht ja oft Klartext. Schöner Satz in diesem Interview: ich gehe nicht auf Demonstrationen. Den Bedarf habe ich 68 schon gedeckt.

Auch ich gehe nicht auf Demonstrationen. Die Gefahr, Opfer von Gewalt zu werden, wäre mir zu groß. Ich schreibe lieber.

Und irgendwann hat sich auch die Ära Merkel überholt. Schließlich haben wir auch Kohl, Schröder, Genscher, Fischer, Strauß, Wehner, Brand und Schmidt überlebt. Nach denen kräht heute kein Hahn mehr.

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Nestlé in Vittel

Ich staune immer wieder, dass vielen Menschen noch nicht bekannt ist, was Nestlé tut. Viele wissen auch gar nicht, welche Marken zu diesem Konzern gehören.

Auch, wenn das Motiv nicht ehrenwert ist, Edeka schmeißt Nestlé aus dem Sortiment.

Ich selbst kaufe Nestlé Produkte schon seit Jahren nicht mehr.

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Im Jahr 2020 sind wir ALLE ohne Geld

Text aus YouTube:
Mein Sparbuch, meine Lebensversicherung, mein Job:
Bald könnte alles auf dem Spiel stehen !

Im exklusiven Interview mit MISSION MONEY
erklärt Banken-Insider Dr. Markus Krall, warum
Europas Banken heute praktisch schon pleite sind.

Warum unser Geld dadurch in akuter Gefahr ist
und auch eine Pleitewelle bei europäischen Unternehmen
und Massenarbeitslosigkeit droht.
Der Experte fordert trotzdem den CRASH …
… und zwar am besten noch heute !

Dr. Markus Krall:                                                                             YouTube

… und hier eine Kurz-Version des Inhaltes:

Eine weitere Vertiefung des Themas:

Schau´n  wir mal. – Der Zeitraum bis 2020 ist überschaubar:

Erfahren wir das ENDE des EUROs ?
Wird es je wieder eine „(EURO-)einheitliche“ Währung geben ?

Im Prinzip spielt uns diese ganze Situation des Finanz-CRASHes
in die Hände unseres Baukastens :

  1.  Eine WELT-Währung
  2.  Eine Landes-Währung und
  3.  Eine Regional-Währung.

  4.  Das BGE – Bedingungslose GrundEinkommen – Siehe auch:  Der Hummel

Bei diesem Gerüst des Hummels stehen uns
dann noch viel mehr Möglichkeiten offen.
Schau´n  wir mal.

Karl-Peter
– für mehr Menschlichkeit –

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Wenn sterben zum Geschäft wird

Dr. Matthias Thöns über das Sterben und das Geschäft damit. Er schrieb dazu ein Buch.

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Merkels Ende in Sicht?

Professor Werner Patzelt im Interview. Er geht davon aus, dass die SPD zur Halbzeitbilanz die Koalition verlassen und damit Merkel stürzen wird. Gewinner werden sein:

die Grünen wegen ihrer klaren Pro-Migrationspolitik und die AFD wegen ihrer klaren contra-Haltung. Verlierer werden sein CDU/CSU und die SPD wird sich selbst zermalen.

Interessant auch seine Einschätzung zur Europa-Politik. Europa zerfällt in einem nie dagewesenen Tempo. Niemand will sich Merkels Alternativlosigkeit länger aufzwingen lassen.

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Lafontaine zum Nationalstaat – „Meine Partei irrt sich“

Nicht nur die Linke irrt sich. Schaut man sich auf der Welt um, dann sind viele Kriege entstanden, weil Ethnien bis zum Tod um ihre Freiheit gekämpft haben und das auch heute noch tun. Freiheit für unterdrückte Minderheiten sind wohl ein Urbedürfnis.

Das Ergebnis sind Nationalstaaten, allen Bündnissen zum Trotz. Da mögen linksgrüne Romantiker noch so sehr von einem Einheitsbrei träumen, das wird sich nie durchsetzen.

Lafontaine äußert sich auch zur Flüchtlingspolitik und ich gehe mit ihm konform. ein Grund, weshalb ich im Netzwerk-Oromo aktiv bin. Mit € 40 kann ein Mensch in Äthiopien einen Monat lang ernährt werden.

Wir gehen übrigens gerade wieder auf eine der größten Hungerkatastrophen zu, wie ARD berichtet. Ursache ist nicht nur Wassermangel, sondern Korruption. Durch die europäische Flüchtlingshilfe wird nicht jenen geholfen, die Hilfe zum Überleben brauchen, sondern der Wirtschaft. Trotz des Hungers exportiert Äthiopien Rosen nach Holland und in die ganze Welt, ebenso wie Gemüse nach Dubai in Luxushotels. Äthiopien ist ein besonders fruchtbares Land. Würde man dort die Kleinbauern unterstützen, gäbe es keinen Hunger.

Das zeigt das Beispiel von Beley Gebeye, der erfolgreich Äpfel anbaut. Gerade wir Hamburger könnten einen sinnvollen Beitrag leisten, um Menschen wie Beley Gebeye zu helfen, als Kleinbauern Obst und Gemüse anzubauen, statt Rosen zu exportieren und dann durch die Entwicklungshilfe Mais zu erhalten, frei nach dem Motto: gib Armen nicht täglich einen Fisch, sondern lehre sie das Fischen.

Wenn Afrikaner ihr Land verlassen, um nach Deutschland zu kommen, wird es zur Wüste werden. Unsere Mittel sind begrenzt. Es gilt daher, sie sinnvoll einzusetzen – zu unserem wohle und dem wohl der Afrikaner. Dann kommen sie nicht als Flüchtlinge, sondern als Studenten, und wir dürfen in Afrika ihre Gäste sein. Eine Begegnung auf Augenhöhe mit Respekt. Das wäre ein ehrlicher Umgang miteinander.

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Jungfernstieg

Wie sich die Zeiten ändern.

Hamburg – wolln wir das?

Ist doch nicht so, dass wir unmodern sein wollen. Hamburg doch nicht. Aber soll es in diese Richtung gehen?

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Das vielgepriesene Europa

Ich habe mir gerade diese Dokumentation angesehen.
Es ist ja bekannt, dass ich dieses Europa ablehne.
Es entspricht nicht einmal mehr ansatzweise des
ursprünglichen Gedankens.

Fast scheint es,  als sei ein Paradies versprochen worden,
dass der Teufel sich zu Eigen gemacht hätte.
Sehr von Übel !

Film dazu. Ich esse weniger, bewusster, koche selten und dennoch befinden sich
auch in meinem Haushalt sicher Dinge, die dieses kranke System unterstützen.
Gar nicht so einfach, sich davon frei zu machen.
.                                                                             Ricarda

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Einmal Sozialwohnung – immer Sozialwohnung

Solange sich der neue Bürgermeister
von der Scholz-Politik nicht verabschiedet,
bleibt das Bild für Beiträge, wenn es um
Hamburger Belange geht.

Mopo lässt heute Heike Sudmann zu Wort kommen
mit den Worten:

Der Fraktion „Die Linke“ geht die Mietpreisbindung
nicht weit genug.
Heike Sudmann, wohnungspolitische Sprecherin:
„Früher waren in Hamburg Sozialbindungen von
50 bis 70 Jahren normal.
Hamburg sollte von Wien lernen:
Einmal Sozialwohnung – immer Sozialwohnung.“

Knapp      80.000 Sozialwohnungen in Hamburg
für über 200.000 Anspruchsberechtigte sind ein Witz.
Damit setzt dieser Senat die Scholz-Politik der Augenwischerei fort.
.                                                                                                             Ricarda

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Warum ich die Sozen nicht mag

Ricarda

Ich weiß, nicht alle Sozen sind schlecht.
Es soll auch Ausnahmen geben.
Meine Bekanntschaft mit denen war nicht angetan,
mich für sie einzunehmen.

Ich fing am 01.01.1972 als Dienstanwärterin an
bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft.
Gefühlt am dritten Tag erklärte man mir,
dass ich in Hamburg nur Karriere machen könne,
wenn ich das richtige Parteibuch hätte.

Naiv, wie ich war, fragte ich nach. ???  –  Das rote natürlich !
Damit konnte ich immer noch nicht viel anfangen,
und so klärte mich mein erster Ausbilder auf.
Wenn ich nicht Mitglied der SPD würde, dann
sähe es um meine Karriere schlecht aus.

Für mich war das zunächst ein Grund zu jenen,
die da so unverblümt auf mich zugekommen waren,
Abstand zu nehmen.

Ich landete bei der DAG – jetzt Verdi – und war auch lange Mitglied.
.

Ich weiß es noch wie heute.

Wir Dienstanwärter waren zwei Monate in der EDV
(Elektronische Datenverarbeitung)
und hantierten mit Lochkarten herum.
Lang ist her.

Ich wollte gerade zur Mittagspause gehen,
da kam ein Personalrat auf mich zu
(ein bekannter SPD-Mann) und hielt mich davon ab.
Er isolierte mich quasi von den anderen und lud mich ein zu einem Zahnarzt.
Er wollte von mir wissen, ob ich schon mal einen Super-Orgasmus gehabt habe.

Sie wären eine kleine Gruppe, würden sich manchmal treffen zu Sex-Orgien
und ob ich nicht Lust hätte mal mitzukommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mit diesem SPD-Futzi nichts zu tun.
Ich lehnte ab. (Fast überflüssig zu erwähnen, dass das ein alter Daddi war.)
Er meinte, ich könne es mir ja noch einmal überlegen, und dann suchte ich
Erich Küntzel auf, unseren Personalrats-Vorsitzenden.
Ich sprach auch mit meinem Vater darüber.
Beide erklärten mir, ja, ich solle das mal nicht so ernst nehmen.
Das ist bei der SPD eben so.  – Geht alles über Vitamin B.
Das sei ja bekannt.

Später bekam ich mit, dass eine andere junge Frau ein Verhältnis
mit einem ÖTV-Funktionär hatte und oft mit blauem Auge
und Sonnenbrille zum Dienst erschien.
Das gab für mich den Ausschlag gegen die SPD zu sein.

Als ich Olaf Scholz zum neuen Bürgermeister mit gewählt habe,
sagte ich ihm, dass er meine Stimme bekommt und ausdrücklich
nicht die SPD.   –  Ich wollte Ahlhaus los werden.

Unterm Strich war Olaf Scholz eine große Enttäuschung.
Ihm ist die Macht zu Kopf gestiegen.
Für die SPD wäre es eine Chance gewesen, mich davon zu überzeugen,
dass nicht alle Sozen so sind, wie die, die ich bisher kannte.
Olaf Scholz hat dies´ vermasselt.

Ich wollte die Gelegenheit einfach mal nutzen, um zu erklären,
was ich grundsätzlich gegen die Sozen habe.
Ihnen hängt noch immer an, sich durch die Betten hoch zu schlafen.
Seilschaften, Vetternwirtschaft… Die Kombi Scholz/Nahles räumt ja
damit nun wirklich nicht auf.

Die ändern sich wahrscheinlich nie.
.                                                    Ricarda

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Sozialbetrug? Einfache Lösung: Rückforderung falsch bezogener Leistungen!

Er hat falsche Angaben über seine Identität gemacht, heißt es.
Und dennoch kann er nicht abgeschoben werden ?

Was ist Sozialbetrug ?

Das erklärt Rechtsanwalt wie folgt:

Was ist Sozialbetrug ?

Als Sozialbetrug bezeichnet man den Empfang von Sozialleistungen,
obwohl die eigentlichen Voraussetzungen nicht erfüllt wurden.

Er entsteht durch die Angabe falscher Tatsachen oder das Verschweigen
relevanter 
Umstände oder Veränderungen.
Dazu gehören etwa die fehlende Angabe von 
Vermögensgegenständen
oder Nebentätigkeiten sowie falsche Angaben bei der 
Wohnraumgröße,
den Lebensumständen oder dem Gesundheitszustand.
Ebenso kritisch wird es gesehen, wenn eine 
Veränderung der finanziellen
oder beruflichen Situation nicht mitgeteilt wird.  

weiter:

Bei besonders schweren Fällen macht man sich jedoch auch nach § 263 des Strafgesetzbuches (StGB) strafbar.  – Dafür muss allerdings der
Tatbestand erfüllt sein, dass der Betrüger sich oder einem Dritten
einen 
rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen wollte.
Kann dieser nachgewiesen 
werden, muss der Täter mit einer Geldstrafe
oder einer Haftstrafe von bis zu 
fünf Jahren rechnen. 

Wie wird bitte verfahren, wenn Flüchtlinge sich Leistungen erschleichen
und falsche Angaben machen in Bezug auf Name, Alter oder Herkunftsland ?
Wie wird mit Rückforderungen umgegangen, wenn festgestellt wird,
dass solche Personen sich als Minderjährige ausgegeben haben und Leistungen
der Jugendhilfe fälschlich bezogen haben ?
Gibt es dazu bereits Rückforderungsbescheide ?

Wenn hier konsequent durchgegriffen würde, dann wären viele Probleme
schnell gelöst.  –  Die Gesetze sind alle da. Sie müssten nur angewendet werden.

Das wird kommen, denn der Druck auf Merkel wird größer werden.
.                                                                                                                     Ricarda

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Tschentscher: Hamburg groß genug für 2 Millionen Menschen?

Ricarda

Als geborene Hamburgerin gehören zu meinen Bekannten viele geborene Hamburger, also solche, die seit Generationen hier leben.

Grundsätzlich ist Hamburg eine weltoffene Stadt und heißt Menschen aus aller Welt willkommen. – Grundsätzlich…

Unsere Toleranz endet genau dort, wo Menschen sich in Hamburg niederlassen, die uns ihre Lebensweise aufzwingen wollen.
Dazu gehören auch Quiddjes wie Olaf Scholz,
der aus Osnabrück stammt oder
Peter Teschentscher, der zwar Bremer ist – und damit Hanseat – sich aber die
Scholz´sche Sichtweise zu eigen gemacht hat.

Fragt bitte mal irgendein Bürgermeister, was wir Hamburger wollen ?

Wir wollten weder den Verkauf des LBK, noch den der Stromnetze.
Wir wollten keine Elbphilharmonie, kein Olympia und keinen G 20-Gipfel
in unserer Stadt.
Wir wollen auch nicht, dass unsere Schiffe unter der Flagge von Billig-Betreibern fahren, die Mieten in der City von Spekulanten hochgetrieben werden und man nur noch Ladenketten findet, die Wuchermieten zahlen können und wollen.

Wir Hamburger wollen unsere regionale Wirtschaft stärken.
Wir wollen Flächen für Hamburger SoLawis bekommen und
uns möglichst komplett vollwertig, regional, saisonal und biologisch
ernähren können, ohne lange Transportwege.

Dazu brauchen wir landwirtschaftliche Flächen in und um Hamburg.
Wir Hamburger wehren uns gegen eine Versiegelung und Verdichtung
dieser Flächen, gegen Abholzung unserer Baumbestände,
gegen die Zerstörung von Fledermausquartieren, Feuchtwiesen für unsere Vögel
und Frösche und Verdichtung.

An Bürgermeister Tschentscher:
„Es geht nicht um Angst!  (wie NDR berichtet) – Hamburger sind nicht ängstlich.
Sehr wohl aber geht es um Sorge !  – Sorge um die Artenvielfalt in unserer Stadt,
Sorge um unsere Honig- und Wildbienen, unsere Hummeln und Spatzen,
die jetzt schon keine Heimat mehr finden in Hamburg, weil größenwahnsinnige Bürgermeister sorglos deren Lebensräume opfern für unendliches Wachstum
in die Fläche, in die Höhe.

Wer die Hamburger ignoriert, lernt sie schnell kennen,
und zwar von der unangenehmen Seite.
Wir müssen nicht von schwachsinniger Politik überzeugt werden,
sondern bilden uns unsere Meinung immer noch selbst.
.                                                                                                    Ricarda

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