Scholz Ent=Schuldigung an die Hamburger

Ricarda

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Ich ent=schuld=ige nicht !

Wir lernen es schon als ganz kleine Kinder:
Man entschuldigt sich und dann ist alles wieder gut.

Denkt man aber über das Wort Ent=Schuldigung nach,
dann wird klar, dass hier verlangt wird, eine Schuld zu tilgen
oder zu entfernen.

Wer um Ent=Schuldigung bittet, erwartet, dass alles vergeben und vergessen ist,
und es dann so weiter geht, als wäre nichts gewesen.

Ich halte von Ent=Schuldigungen grundsätzlich nichts.
Wir können ja nichts ungeschehen machen.
Wir können unser Bedauern ausdrücken, über das was geschehen ist.
Aber zu erwarten, dass der andere uns frei von Schuld spricht,
das können wir nicht nicht.

Olaf Scholz hat offensichtlich gelernt, dass man sich entschuldigen muss.
Im Fall des G 20 Desasters musste er dazu jedoch angehalten werden
und so gequält hört sich seine Entschuldigung auch an:

Er sieht nicht etwa seinen eigenen Anteil, sondern schiebt die Schuld sofort auf andere.

Verantwortung sieht anders aus.

Schon vor dem G 20-Gipfel habe ich Scholz in seine Facebook-Kommentare geschrieben, dass ich sein Handeln für unverantwortlich halte und mit meiner Familie die Stadt verlassen werde.
Es war nicht einfach, noch ein Quartier zu bekommen, denn Tausende anderer Hamburger hatten dieselbe Idee.  – Die zusätzlichen Kosten für uns werden nicht
erstattet und ganz sicher nicht vom Bürgermeister.

Wenn mir als kleiner Hamburger Bürgerin klar war,
dass es nicht gut gehen würde,  wenn
10.000 Chaoten auf 20.000 Polizisten treffen;
wieso war es dem Bürgermeister nicht klar ?

Scholz wurde hinreichend gewarnt, nicht nur von mir.
Ich hatte allerdings noch Schlimmeres befürchtet,
als das, was dann tatsächlich geschah.

Wenn die Polizei so eingebunden ist, hatte ich befürchtet, dass alle Bambusen der Stadt es nutzen würden für Einbrüche in den Randbezirken, Brandstiftungen und Autodiebstähle.

Ich hoffe, dass die Hamburger diesen Bürgermeister
so nicht davon kommen lassen werden.  – Das gehört abgestraft !
Erst dann wird Hamburg wieder ruhiger werden.

Ricarda

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Olaf Scholz kann nicht konkret – wieder nur Ausflüchte!

Olaf Scholz biedert sich immer wieder als Heilsbringer an, kritisiert seine Partei, sie wäre nicht konkret und duckt sich im Interview selbst weg.
Traurig, wenn es nicht so lächerlich wäre.

Nachzulesen auf seiner Homepage,
ein Interview mit der Stuttgarter.

Was wäre denn mal konkret und ohne Ausflüchte?
Ich hätte da ein paar Vorschläge, die ihm nie über die Lippen gehen würden!
Aber vielleicht greift er sie ja auch auf
und verbessert nachhaltig die Situation
der Hamburger Bürger:

Der konkrete Scholz:

  1. Als 1. Bürgermeister von Hamburg beende ich alle Zeitverträge
    für Bedienstete der Stadt und alle ihre Tochterunternehmen
    und verpflichte diese zu unbefristeten Verträgen nach Tariflohn.
  2. Alle Verträge von Tochterunternehmen zu Niedriglöhnen
    werden umgewandelt zu fairen unbefristeten Verträgen nach Tariflohn.
    Jede Umgehung durch „Subunternehmer“,
    die eher Scheinselbständigkeit vermuten lassen,
    werden auch straf- und ordnungsrechtlich verfolgt.
  3. Da Hamburg eigenstaatlich ist veranlasse ich die Verabschiedung eines Hamburger Anti-Mobbing-Gesetzes, das einschließt bei Bossing Vorgesetzte und Vorstände in die persönliche Haftung zu nehmen.
  4. Schiffe, die unsere Luft verpesten, dürfen Hamburg nicht mehr anlaufen.
  5. In allen Hauptstraßen wird täglich die Luftverschmutzung gemessen.
    Zum Schutz von Kindern, Senioren und Asthmatikern werden Fahrverbote ausgesprochen, wenn die Verschmutzungs-Werte vorgegebene Grenzwerte überschreiten.
  6. In der Hafencity werden heimische Bäume gepflanzt,
    um der Spinnen-Plage ökologisch sinnvoll zu begegnen.
  7. Die nächtliche Beleuchtung der Stadt wird fledermausfreundlich gestaltet.
    Lichtsmog wird drastisch reduziert.
  8. Die regionale Landwirtschaft  wird so ausgebaut und gefördert,
    dass sich die Bevölkerung in Hamburg biologisch vollwertig ernähren kann.
  9. Die Sozial-Karte zu einem Preis von 15,– € wird wieder eingeführt.
  10. Zu guter Letzt: ich nehme den Wunsch der Bürger nach einem
    BGE-Bedingungslosen Grundeinkommen ernst,
    setze mich persönlich dafür ein und begrüße direkte Demokratie
    und einen Austausch mit den Bürgern auf Augenhöhe.

Das könnte man nun natürlich fortsetzen…

Konkret und ohne Ausflüchte,
das muss Scholz wohl zunächst erstmal selbst lernen.

Ricarda

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Scholz hat Angst vor seinen Mitgliedern

Die Spatzen pfeifen es ja von den Dächern:
Scholz ist bei der Partei-Basis nicht sonderlich beliebt.

Laut lachen musste ich aber heute, als ich
auf den Vorstoß von Martin Schulz, den Parteichef
der SPD künftig von der Basis wählen zu lassen, las
mit welcher Begründung Scholz das ablehnt.

„Niemand will Verhältnisse wie in den USA,“
argumentiert er laut Spiegel.

Nein. Scholz hat einfach nur Angst vor dem Ergebnis!
Mich würde das schon interessieren, wie viele Stimmen
Olaf Scholz insgesamt erhalten würde.
Die 100 % von Schulz wären ja nicht zu überbieten.

Scholz hat noch immer nicht verstanden, dass das schlechte Wahlergebnis der SPD
auch darauf zurück zu führen ist, dass insbesondere junge Menschen direkte Demokratie ablehnen und Mitbestimmung einfordern.
Scholz glaubt die bisherige Form von „Parteien-Diktatur“ wie das jetzige System
von vielen genannt wird, erhalten zu können.

Die Menschen sind nicht politik-verdrossen.  –  Sie sind parteien-verdrossen.
Das habe ich Scholz mehrfach persönlich gesagt.
Aber bei dem Thema schaltet er, wie bei so vielen anderen auch, auf Durchzug.

Ricarda

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Gegenwind wird stärker – Müllgebühr in der Tonne

Die Hamburger wehren sich zunehmend
gegen den selbstherrlichen Führungsstil des Bürgermeisters und seines Senats.

Hatten die Medien Olaf Scholz bisher wieder und wieder in den Himmel gehoben, so hat sich die Stimmung seit dem G 20-Gipel auch dort geändert.

Mit dem Widerstand gegen die neue Müllgebühr haben sich erstmals auch große Organisationen mit der Opposition gemeinsam gegen Scholz gestellt.

So schreibt die Welt:

Frühzeitig hätten die Christdemokraten mit einer überparteilichen Allianz aus Mieterverein, Wohnungsbaugesellschaften, Steuerzahlerbund und der Opposition „deutlich Position gegen die von Rot-Grün geplante Abzocke bezogen“.

Die Gegner hielten die Gebühr in Zeiten sprudelnder Steuereinnahmen für ungerecht. Opposition wirke, sagt André Trepoll und ergänzt:
„Es freut mich, dass wir eine weitere Belastung aller Hamburger
in Höhe von mindestens 27 Millionen Euro verhindern konnten.“

Und das Abendblatt:
Nach massiven Protesten hat der rot-grüne Senat nachgegeben:
Die geplante neue Straßenreinigungsgebühr,
die alle Hamburger hätten zahlen müssen,
ist komplett vom Tisch. 

Ich habe geGOOGLEt und bin dabei auf eine pdf-Datei gestoßen aus 2014,
den Beteiligungsbericht der Stadt Hamburg.
Dort habe ich folgenden Satz gefunden auf S. 40 ff.:

Gegen Gebühr übernimmt die SRH die Reinigung der Gehwege der Straßen,
die im Hamburgischen 
Wegereinigungsverzeichnis aufgeführt sind.
Die Reinigung der Fahrbahnen und eines Teils der 
Gehwege,
der nicht der Anliegerreinigung unterliegt, sowie der Winterdienst
– insbesondere auf 
Fahrbahnen – fallen in den gesetzlichen Tätigkeitsbereich der SRH. Soweit die SRH (Stadtreinigung Hamburg) für ihre hoheitlichen Aufgaben keine Gebühren erhält, sind die Kosten von der FHH  (Freie und Hansestadt Hamburg) zu erstatten.

Es war eigentlich alles ohnehin geregelt.
Viel Wind um nichts also wieder einmal, und der Versuch,
den Hamburgern noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
Jens Kerstan wird von vielen als Verlierer gesehen, sieht sich selbst aber als Sieger.

Und was macht der Bürgermeister ?

Er schweigt.  –  Wie immer !

Ricarda

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Olaf Scholz – ein Hanseat?

Kein Geringerer als Olaf Scholz selbst hat sich als Hanseat bezeichnet mit den Worten:

Olaf Scholz: Ich bin so, wie alle mich als Hanseat und als Politiker kennen. Ich setze auf sachliche Argumente. Und nicht wenige finden das auch gut. Jedenfalls sprechen die Wahlergebnisse und die Meinungsumfragen in Hamburg dafür. 

Aber ist er es auch?  Ist überall Hanseat drin,
wo vermeintlich Hanseat drauf steht?

wikipedia schreibt dazu:

Das mit dem historischen Substantiv ,Hanseat‘ korrespondierende Adjektiv ,hanseatisch‘ bezeichnet entweder die Angelegenheiten der Städte der Hanseatischen Gemeinschaft
oder die Eigenschaften eines Hanseaten. Als letztere wird eine Kombination von Haltungen und Einstellungen empfunden, zu denen Weltläufigkeit, kaufmännischer Wagemut, Gediegenheit, Verlässlichkeit („Handschlag genügt“), Zurückhaltung sowie
die Fähigkeit zur Selbstironie gehören[5] und – jedenfalls für das Hanseatentum
alter Prägung – dass „diese freien Bürger wirklich denselben Stolz kultivieren
wie der hochmütigste Aristokrat“.[7]

Handschlag genügt ?

Dazu hätte wohl auch gehört, dass Scholz für das Desaster des G 20-Gipfels
die persönliche Verantwortung übernommen hätte.
Freiwillig und ohne Aufforderung Dritter.
Dasselbe gilt für die gequälte Entschuldigung an die Hamburger.

Wer den Mund vorher so voll nimmt und sich dann so blamiert,
der würde, wenn er Hanseat wäre, anständig abtreten.

Ich wehre mich dagegen, Olaf Scholz als Hanseaten zu bezeichnen.
Er wurde in Osnabrück geboren und ist ein Quiddje. Je länger er in Hamburg regiert, um so mehr zeigt sich, dass er hanseatische Eigenschaften eben gerade nicht verinnerlicht hat.

Interessant dazu ist ein Interview der Hamburger FDP-Spitze in der Welt. dort heißt es:

Anna-Elisabeth von Treuenfels-Frowein:
Olaf Scholz hat das Gespür für die Sorgen der Menschen in dieser Stadt verloren. Die Bürger machen sich immer öfter auf den Weg, mit Füßen gegen die Senats-Politik abzustimmen.  – Entweder hört er das nicht mehr, oder er ist mit seinen Gedanken in Berlin statt in Hamburg. Dieses Verhalten zeigt sich auch bei den Ereignissen um G 20. Kein Bürgermeister würde ungefragt Sicherheitsgarantien in die Welt blasen.
Auch zu Scholz hätte das einst nicht gepasst.
Und doch hat er in letzter Zeit immer öfter Dinge gesagt,
für die er sich nun rechtfertigen muss.

Die Welt:     Was werfen Sie ihm konkret vor ?

Anna-Elisabeth von Treuenfels-Frowein:
Sein größtes Versäumnis war, dass er abgetaucht ist,
als es während des G-20-Gipfels in der Schanze zu schweren Ausschreitungen kam.
Die Stadt hatte daraufhin nicht nur das Gefühl, dass er Sicherheitsgarantien ausspricht, die er nicht einhalten kann. D
ie Bürger hatten und haben auch erlebt:
Da versinkt die Stadt im Chaos, aber der Bürgermeister ist nicht präsent.
Er erschien nicht und beteiligte sich stattdessen am Damenprogramm
für die Partner der Staatsgäste.
Ole von Beust hätte sich mit Sicherheit eine Jeansjacke angezogen
und wäre in die Schanze gegangen.

Ob diese Einschätzung richtig ist, weiß ich nicht.
Ich habe Ole von Beust nicht gefragt,
und wenn er mir diese frage beantwortet hätte,
wäre es natürlich einfach zu sagen:
„Klar wäre ich in die Schanze gegangen“.
Nachprüfen kann man das jetzt nicht.

Eines allerdings weiß ich:

Als ich ihn traf und mit meinem Flugblatt: „Wählt Ole von Beust nicht
konfrontierte, weil mein Brief an ihn wegen des Schimmel-Archivs im AK Eilbek unbeantwortet geblieben war,
antwortete er mir:

„Frau Rolf, wenn sie mit Öffentlichkeit gedroht haben, könnte es sein, dass Ihr Schreiben nicht beantwortet wurde.
Das macht die Senatskanzlei dann so.
Ich werde das aber prüfen.“

Nun die Sache hatte sich dann durch den Verkauf des LBK erledigt.
Auch das AK Eilbek wurde verkauft und ist heute die Schön-Klinik.

Vor und nach seiner Wahl hatte ich Scholz empfohlen weiterhin Bürgernähe zu zeigen.
Obwohl er auch weiter zu seinen Stadtteilgesprächen einlädt, zu denen ich aktuell nicht mehr gehe, weil es fruchtlos ist, scheint ihm jede Empathie verloren gegangen zu sein.

Olaf Scholz´s  Grinsen wirkt eingefräst.
Man hat das Gefühl, es eher mit einem Roboter zu tun zu haben,
der immer und immer wieder dieselbe Platte abspielt.

Schade. ich hatte mit ihm als Bürgermeister Hoffungen für Hamburg verbunden,
für die Bürger und für ein deutsches Anti-Mobbing-Gesetz.

Ein Hanseat hätte gehalten, was er versprochen hat.
Von einem Quiddje erwarte ich das nicht.

Ricarda

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Oskar Lafontaine zur Flüchtlingsproblematik

Es gibt in der Linken – aus meiner Sicht – nur wenige vernünftige Personen.
Oskar Lafontaine gehört dazu.

Erfreulich, dass er die Verlogenheit anspricht, die es im Zusammenhang mit vielen gibt, die meinen Deutschland müsse alle in Not geratenen Menschen der Welt aufnehmen. Schon die Logik und einfache Mathematik zeigen, dass das nicht möglich ist.

Schlimmer noch finde ich allerdings die Politik der Kanzlerin, die ihr Mantra mit christlicher Nächstenliebe begründet. Die basiert auf dem Jesus-Wort seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst. das setzt voraus, dass man sich selbst überhaupt lieben kann.
Bei Merkel sehe ich das nicht. Sie versucht von allen geliebt zu werden und alle Erwartungen potenzieller Wähler zu erfüllen.
Bereits Kinder wissen, dass man es nicht jedem Recht machen kann.

Gleichzeitig liefert Merkel (die Regierung) Waffen in alle Welt
und versucht das zu bagatellisieren.
Mit Waffengewalt werden Menschen vertreiben
und es werden Flucht-Ursachen geschaffen.
Landraub findet in ganz großen Stil statt, in Afrika, aber auch in Deutschland.

Eine wirksame Möglichkeit sich politisch zu betätigen und diesen Wahnsinn zu stoppen, kann jeder wahrnehmen:
Kauft Produkte aus eurer Region und vermeidet lange Transportwege.
Damit entzieht ihr den Konzernen die Grundlage.

Eine weitere wünschenswerte Möglichkeit wäre, den Afrikanern zu helfen,
damit sie ihre eigenen Nahrungsmittel für sich anbauen können,
nicht etwa für den Export.

Eine dritte

Möglichkeit wäre, Lebensmittel, die heute exportiert werden steuerlich nicht zu fördern. Warum müssen deutsche Milchbauern gefördert werden, die Milchprodukte nach Afrika exportieren und dort den heimischen Markt zerstören?

Es könnte so einfach sein, wenn alle ein etwas einfacheres Leben führen würden.
Konsum macht nicht glücklich.

Ricarda
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Scholz grinst, mauert und sitzt es aus

Schaut man sich die Presseberichte zur ersten Anhörung von Scholz an, dann gleichen sie sich, trotz unterschiedlicher Wertung, in einem Punkt:

Scholz grinst wieder alles weg, wirkt amüsiert, weil er nicht zu packen ist und reagiert teilweise überheblich und arrogant.

Arroganter Scholz – schwache Opposition titelt Deutschlandfunk und das Abendblatt schreibt:

Aufklärung nach G 20 – doch Olaf Scholz mauert.

Damit ist Scholz ja bisher auch immer durch gekommen.

Ich bin allerdings sicher, dass die Hamburger ihm das nicht durchgehen lassen werden. Wer so arrogant ist, bekommt die Quittung spätestens bei der nächsten Wahl.

Bei der letzten Bundestagswahl wurde ich auf der Straße von vielen Wahlkämpfern der SPD angesprochen und antwortete stets: „Gebt euch keine Mühe. Die SPD werde ich nie wieder wählen. Dafür dürft ihr euch beim Bürgermeister bedanken. Der hat den Müllmännern, die schikaniert werden, nicht geholfen.“ Dann folgten, je nachdem wie viel Zeit ich hatte etwas längere Gespräche darüber, was bei der Mülle los ist, und betroffene Gesichter bei den Genossen.

Und weil´s so schön ist hier noch einmal:

 

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Olaf Scholz – alles richtig gemacht?

Komisch.

Ich bin ja nun nur eine einfache kleine Bürgerin dieser Stadt.  – Vor dem G 20-Gipfel habe ich immer wieder betont, dass sämtliche Bambusen in dieser Stadt es ausnutzen würden, dass die Polizei beschäftigt ist
und ich hatte befürchtet, dass die Wohnungseinbrüche nach oben schnellen würden.

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Scholz sagt nun aus:

Dass es aber sinnlose Zerstörungen ohne Bezug zum Gipfel geben würde,
damit habe man nicht gerechnet.
Das habe er persönlich und auch die Polizei
sich nicht vorstellen können.   … 
schreibt der NDR.

Wie weltfremd und naiv ist dieser Bürgermeister ?
Wenn 20.000 Polizisten überall abgezogen werden,
ist die logische Konsequenz, dass Kriminelle sich sicher wähnen
und das ausnutzen.

Wir hatten bereits früher Feuerteufel in Blankenese.
Polizeifahrzeuge gingen in Flammen auf.
Sogar das Haus, in dem Olaf Scholz lebt wurde attackiert.
Und dennoch glaubt Scholz bis heute, er hätte alles richtig gemacht ?

Das macht beinahe sprachlos.

Kann und will Hamburg sich
so einen Bürgermeister auch künftig leisten ?
Ich ganz sicher nicht.

Ricarda

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Stiftung Fernsehturm – Abzocke ?

Hamburg 1 – Nachgefragt :    Stiftung will den Turm revitalisieren  –  vom 10.10.2017
Herbert Schalthoff
im Interview
mit Hartmut Witte – Stiftung „Fernsehturm – Hamburg aufwärts.

Zukunft des Fernsehturms „Telemichel“:

Man mag über den Fernsehturm denken, wie man will.  – TeleMichel will er sein.
War er für mich nie !
Das habe ich schon immer als Beleidigung für unseren Michel empfunden.

Als Schülerin musste ich immer wieder auf den Fernsehturm, weil Lehrer ihn wohl besonders toll fanden.  – Die Veranstaltungen waren Pflicht !
Also rauf mit der gesamten Klasse mit diesem Aufzug, in den nur wenige Menschen durften, hoch nach oben, wobei die Ohren immer unangenehm knackten und dann
auf die Aussichtsplattform.
Im ersten Teil dann vor fast jedem Fenster Vorträge.  – Hier seht ihr jetzt…. blablabla…. welches Kind interessiert sich schon dafür.
Danach noch eine Stunde zur freien Verfügung, wo man sich nochmal vor die Fenster stellen konnte. Abgesehen einmal davon, dass je nach Sicht es mal mehr, mal weniger schön war, zu sehen, wie winzig die Autos und Menschen waren da unten, so wurde mir doch gleichzeitig bewusst, dass wir ziemlich weit oben waren und bei Gefahr nur sehr wenige Menschen in den Aufzug passten.
Kein wirklich beruhigender Gedanke.
Kurz: ich war immer froh, wenn die Pflichtübung hinter mir lag.

Ein paar Mal war ich darüber im Restaurant.
Ich hatte gelesen, dass dort ein Obdachloser über 20 Stück Torte verdrückt hatte.
Keine Ahnung, wie der das geschafft hat.
Im Dreh-Cafe zahlte man Eintritt, bekam Kaffee oder Tee und Kuchen satt,
soviel man in der Zeit verdrücken konnte.
Da gab es bei uns nur ein winziges Problem:
Der Kuchen wurde von Kellnern serviert.
Die Kellner traten an den Tisch und fragten nach unseren Wünschen.
Mehr als zwei Stück Torte konnte man nicht auf einmal bestellen.
Und dann ließen sich diese Kellner Zeit !   –   Gaaaanz viel Zeit !
Wenn wir Glück hatten bekamen wir zwei Stück Torte.  – Von wegen Sattessen !
Und Schwupps war die Zeit um und die nächsten Gäste kamen
und wir wurden aufgefordert, die Plätze zu räumen.

Das also wollen sie jetzt wieder zurück ?  –   Na denn man to.

Die Stiftung verkauft dazu Medaillen.
Das macht mich jetzt aber richtig stutzig.

Ich empfehle:    Finger weg davon !    –    Warum ?
Hier eine vergleichende Warnung:

Da hat mal wieder einer ein lukratives Geschäftsmodell gefunden, oder ?
Nun, wir sind ja alle mündige Bürger.
Wenn einer zuviel Geld hat und es in sowas investieren will,
soll er das machen.

Und weil es so schön ist, noch einer:

Ricarda

PS.:   Ach ja, da ist ja noch die Sache mit der Funktionsweise einer Stiftung:

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Das Scholz-Papier – auseinander genommen

Scholz hat ja versucht, sich mit einem Papier
an die SPD in Stellung zu bringen.

Aram Ockert hat sich über das Papier ausführlich ausgelassen im „der Freitag„.

Er titelt:
Die monotone Eintönigkeit des Olaf Scholz

… und kommt zu dem Schluss:

Entscheidend bei diesem Papier von Olaf Scholz ist der Versuch, die SPD – die einst aus dem Interessengegensatz von Kapital und Arbeit hervorging – auf bestenfalls Reförmchen festzulegen, die nicht im Gegensatz zur sog. Wirtschaft stehen, sondern im Gegenteil auch von den Vertretern der Arbeitgeberverbände gewollt werden können, die ja, wie die Politik auch, nicht einzelne Unternehmensinteressen, sondern die Interessen der Wirtschaft an sich vertreten.
Mit anderen Worten:   Politik soll auf die Herstellung
optimaler Standort-Bedingungen im Rahmen globalisierter Konkurrenz festgelegt werden. Dabei wird es dann auch noch realistisch zugehen.
Maßstab soll sein, dass man nichts fordert, was nicht auch umsetzbar erscheint.

und letztlich zu demselben Ergebnis wie ich auch:

Wie man so in der Parteien – Konkurrenz unterschiedliche Politikkonzepte deutlich machen möchte, bleibt schleierhaft. Es entspricht allerdings recht gut der Person Scholz, der seine Ideen- und farblosigkeit bislang gut als Macher zu vermarkten wusste.
Nun hat diese Position neuerdings Risse bekommen.
Scholz hat sich einfach zu häufig markig festgelegt und wurde dann
von den späteren Ereignissen blamiert.
Gut möglich, dass er sich auch deswegen in die Ausrichtung der Bundes-SPD
mit einen eigenem Papier eingemischt hat.
In Hamburg hat sich Nimbus der Person Scholz schon arg abgenutzt.
Gut möglich, dass es ihn deswegen an die Spree ziehen könnte.
Allerdings bleibt fraglich, was die SPD davon hätte ?

Schön ausgedrückt.

Das Papier ist unterm Strich
genau so nichtssagend wie
Olaf Scholz´s Buch „Hoffnungsland„.

Ricarda

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Nabu Volksinitiative – Hamburgs Grün erhalten

Olaf Scholz will nie wieder aufhören zu bauen.

Das macht vielen Hamburgern große Sorge,
denn Scholz versiegelt immer mehr Fläche.

Ausgleichsflächen können nun statt in Hamburg
auch in Niedersachsen oder Mecklenburg-Vorpommern geschaffen werden.
Somit verliert jedoch Hamburg sein Grün
und damit sind viele Bürger nicht einverstanden.

Der NABU greift das Thema jetzt auf
und bereitet eine Volksinitiative vor.
Das begrüße ich sehr.

Die Gigantomanie dieses Bürgermeisters muss endlich gestoppt werden,
denn eine einmal versiegelte Fläche braucht sehr lange,
bis man sie wieder zurück gebaut hat und ist oft durch den Bauschutt
über Jahrzehnte unbrauchbar und mit vielen Giften belastet.

Wenn wir unser grünes Hamburg auch für unsere Kinder, Enkel und Urenkel
erhalten wollen; wenn wir wollen, dass es in Hamburg auch weiterhin Bienen gibt, Singvögel und Fledermäuse, dann müssen wir jetzt handeln.
Jeder einzelne von uns !

Kleine Nachhilfe:

und hier geht es zum Hortus-Netzwerk auf Facebook.
Die Hortus-Idee von Markus Gastl findet immer mehr Freunde.

Ricarda
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SPD in der Zwickmühle

ntv analysierte am Mi.,  8.11.2017
die aussichtslose Situation,
in die sich die SPD gebracht hat.

Egal, ob sie sich bei gescheiterten Jamaika-Verhandlungen für eine Koalition mit der CDU entscheidet und damit ihre Glaubwürdigkeit einbüßt, oder den Startschuss gibt für Neuwahlen, sie hätte in jedem Fall den Schwarzen Peter.

Scholz versucht sich immer wieder anzubiedern,
zuletzt mit der Forderung nach einem Mindestlohn
.                                   von  12,– € 
Das ist so leicht zu durchschauen, dass es in fast allen Medien thematisiert wird.

Wenn er immer wieder betont, man solle über Inhalte reden,
nicht über Personalien, dann wirkt das doch sehr gekünstelt
und erinnert mich an ein junges Mädchen, das gern zum Tanz
aufgefordert werden möchte und sich ziert, weil sie ahnt,
dass sie nicht aufgefordert werden wird.

Scholz hat noch immer nicht realisiert, dass
für ihn der Zug längst abgefahren ist.

Mit der Arroganz, mit der er in Hamburg regiert hat,
den nichtssagenden Antworten des Hamburger Senats
bei kleinen und großen Anfragen der Abgeordneten
und den Phrasen, mit denen er Bürger abspeist
(Sie auch die Bossing-Fälle der SRH-Stadtreinigung Hamburg),
wäre er als neue Personalie der SPD die Garantie
für den Todesstoß dieser Partei.

Einen Neuanfang würde die SPD´ler nur schaffen, wenn
sie das komplette Führungsteam auswechseln würden
und sich auch inhaltlich von alten Zöpfen trennen würden.

Dazu sind die SPD jedoch nicht fähig.

Sie hängen fest in den alten Verflechtungen und versuchen
an Brandt anzuschließen, den ich persönlich übrigens gar nicht mochte.

Ohne die Einsicht für das Verbrechen von Hartz IV verantwortlich zu sein
und endlich einzugestehen, dass das ein Fehler war, werden sie die Bürger
wohl auch nicht mehr erreichen.

Verantwortung für Fehler zu übernehmen war allerdings noch nie die Stärke
der Sozialdemokraten.

Ricarda

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A 7 -Deckel – nun doch länger als gedacht – ach nee…

Wodurch zeichnet sich dieser Senat doch noch gleich aus?

Wer Führung bestellt bekommt Führung ?
Oder Olaf der Führer ?
Bestellt und nicht geliefert ?

Schon bevor es mit dem Deckel los ging, wussten alle,
dass es am Ende so sowieso nicht funktionieren würde.
Warum?

Wir haben ja inzwischen unsere Erfahrungen.

Da fängt es wieder so richtig an im Bauch zu grummeln.

Elbphilharmonie – Obdachlosigkeit – Grünflächen – ???
Elbvertiefung …      ich glaub jetzt hör ich erstmal auf.

Scholz hat sich jetzt ja den Mindestlohn von 12,– €  auf die Fahne geschrieben
und glaubt, sich damit in Stellung bringen zu können.
Bei mir würde der bei 16,– €  beginnen !
Alles andere ist doch nur Hinhalte-Taktik.

Aber abgesehen davon favorisiere ich ohnehin das Grundeinkommen,
über das Scholz gar nicht erst diskutieren will.

Wer braucht heute noch Olaf Scholz ?
Ich jedenfalls nicht.

Ricarda

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Scholz vor dem G 20 Sonderausschuss – Keine Ausreden mehr!

Ich hatte die Stadt in den Tagen des G20-Gipfels
verlassen und im Vorfeld immer wieder geschrieben,
dass es Wahnsinn ist, linke gewaltbereite Chaoten
in Hamburg und Polizisten in diesem Umfang aufeinander prallen zu lassen.

Mir war die Sicherheit meiner Familie wichtiger,
und so beobachteten wir das, was sich in Hamburg abgespielt hat, im Fernsehen und über die sozialen Netzwerke.

Der gesunde Menschenverstand hat jedem gesagt,
dass das nicht gut gehen kann.

Olaf Scholz hat arrogant alle Einwände vom Tisch gewischt
und schiebt nun Ausflüchte vor. Verantwortung sieht anders aus.
Was Scholz tut, ist eines Hamburgers unwürdig.
Aber Olaf Scholz ist ja auch kein Hamburger, sondern ein Quiddje.

Heute wird er erstmals vor dem Untersuchungsausschuss gehört.
Da kann man nur laut rufen:

Keine Ausreden mehr, Scholz !

Wir dürfen gespannt sein, wie Scholzomat versuchen wird,
zu betonen, was für eine tolle Arbeit die Polizei geleistet hat,
dass das Chaos nicht vorhersehbar war und er sowieso fehlerfrei ist.
Floskeln, Floskeln, Floskeln…

Ich werde die Sache weiter verfolgen.

Ricarda

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Durchbruch für das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung

Das Bundesverfassungsgericht hat die Regierung verurteilt bis Ende 2018 eine Regelung zu schaffen, ein drittes Geschlecht eintragen zu lassen, die weder männlich noch weiblich sind.
Das teilte heute Nachrichten yahoo mit.

Damit kommen wir dem Ziel der sexuellen Selbstbestimmung,
die ich als Grundrecht fordere, ein Stück näher.

Natürlich schützt das Kinder noch immer nicht davor, gegen ihren Willen,
den sie als Säugling ja nicht ausdrücken können,  umoperiert zu werden.
Es geht aber ein Stück in die richtige Richtung.
Ricarda                          … mehr dazu
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Sonntags einkaufen?

Ricarda
– parteilos –

Ich bin parteilos und gehöre keiner Religionsgemeinschaft
und auch keiner Gewerkschaft an.

Aufgrund meiner Biografie
halte ich diese Dinge heute
für weitestgehend überholt.

Sie sind allesamt im 21. Jahrhundert
noch nicht angekommen und hängen
in ihren eigenen Ideologien fest.

So kaufe ich schon seit Jahren sonntags ein, wenn mir danach ist.
Mich interessiert es beim Thema einkaufen wenig, welchen Wochentag wir gerade haben. Für alle Fälle gibt es ja Tamme.  – Auch bei Lidl kann man sonntags einkaufen.

Nun fällt in diesem Jahr heilig Abend auf einen Sonntag und die Welt steht Kopf.
Es sind mal wieder ausgerechnet die Kirchen und Gewerkschaften, die fordern,
an diesem Sonntag nicht zu öffnen, allen voran Verdi.
Geregelt ist das in diesem Jahr so.

In den Medien wird behauptet: Die überwiegende Mehrheit der Deutschen lehnt einen verkaufsoffenen Sonntag an Heiligabend ohnehin ab.

Dabei ist das Sonntagsverkaufsverbot ein Relikt aus der Weimarer Republik.
Es wurde in das Grundgesetz aufgenommen, also lange, bevor wir über
online-Handel nachgedacht haben.
In anderen Ländern ist das nicht so streng geregelt und in den USA
soll man tatsächlich rund um die Uhr an allen Tagen des Jahres
einkaufen können.

Warum muss in Deutschland eigentlich alles geregelt werden ?

Tamme und Lidl würden sicher nicht sonntags öffnen, wenn der Bedarf nicht da wäre.
In Zeiten, die es erforderlich machen nachts und sonntags zu arbeiten,
und in der Woche zum Ausgleich frei zu haben, sollte es doch möglich sein,
sich von diesem alten Kirchen-Relikt zu trennen.

Ich werde auch weiter sonntags einkaufen, dort wo es mir Spaß macht
und wo ich Menschen treffe, die sonntags gern verkaufen.
Allerdings habe ich das Glück in Hamburg zu leben
mit Wandelhalle und Fischmarkt, wo schon immer
sonntags eingekauft wurde.

Bleibt nur zu hoffen, dass jene,  die sich
vehement gegen den Verkauf am Sonntag wehren
allmählich einfach aussterben.
Ricarda
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Wer stoppt Großkonzerne wie RWE?

Wer stoppt diese Zerstörung ?

arte zeigte, wie ganze Dörfer durch den Braunkohle-Abbau zerstört werden.    RWE ist der größte CO 2 Produzent Europas.

Warum haftet RWE nicht für alle Schäden,
die bereits angerichtet wurden?
Die Gruppe  Ende Gelände will ein ENDE erreichen.

RWE interessiert das nicht.

Und dann wundern sich SPD und CDU, dass ihnen die Wähler davon laufen !

Schaut euch den Film an:   

Familien, die seit Generationen dort leben, werden vertrieben.
Mitten in DeutschlandLandraub !

Und beim Verfassungsgericht liest sich das dann so.
Ricarda
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Rote Karte für Scholz – keine Ausflüchte mehr!

Das sollte sich der Bürgermeister nun mal selbst hinter die Löffel schreiben. –  Es wird immer offensichtlicher,
dass Scholz entweder sich selbst oder die Bürger täuscht.

Damit meine ich nicht nur den G 20-Gipfel.
Die Zeit berichtete gestern dazu und schreibt:

Wenn die SPD nun von Anstand redet, sollte sie einräumen: All das passierte unter Verantwortung ihres Bürgermeisters, der sich vorher in befremdlicher Selbstgewissheit für die Planungen rühmte,
die sich nun als falsch erwiesen haben.

Man kann sich alles schön reden.
Damit mag man auch eine Weile durch kommen,
aber irgendwann wird man mit der Realität konfrontiert.
Nun glaube ich zwar nicht, dass die CDU alles besser macht,
die die hatten wir ja vorher.
Beide Parteien täten wohl gut daran, darüber nachzudenken,
ob die Zeit nicht reif wäre, für eine 1. Bürgermeisterin,
unabhängig mal von der Personalie.
Wenn André Trepoll meint, Olaf Scholz hat seinen Zenit deutlich überschritten
– Quelle: https://www.mopo.de/28767902 ©2017,
dann ist die Frage passend, ob neue Gesichter nicht für alle gut wären.

Ich werfe Scholz vor, dass er unsere Müllmänner im Stich gelassen hat,
aber auch sein mangelndes ökologisches Verständnis.
Für die Folgen von bisher 6 Jahren Scholz werden wir Hamburger
die Zeche noch zahlen müssen.

Ein Beispiel, das ich immer wieder gern anführe ist die Hafencity.
Auch, wenn sie von den Medien wie Sauerbier angepriesen wird,
will dort kaum jemand leben, denn es fehlen heimische Bäume.
Kein Lebensraum für heimische Singvögel, Fledermäuse  und Insekten.
Die Folge ist Spider-City.

Die Elbvertiefung und die Verschlickung sind weitere Themenfelder,
die zeigen, dass es Scholz an grundlegendem ökologischen Verständnis fehlt,
ebenso wie bei der Bebauung unserer Grünflächen , die unmittelbar Einfluss
auf die Luftqualität haben. In Hamburg sind die Luftwerte übrigens katastrophal.
Es stinkt in der Stadt oft nach Benzin.
Die Grenzwerte stehen seit 18 Jahren fest und werden nicht eingehalten.
Die Umsetzung ist unzureichend.

Ich erwarte inzwischen allerdings nicht mehr, dass dieser Bürgermeister
Verantwortung übernimmt und zurück tritt.
Er fordert von der SPD:   Keine Ausflüchte mehr !

Für ihn persönlich scheint das eher nicht zu gelten.

Nachtrag:    Zur Elbvertiefung wird neu verhandelt.
Krabbenfischer und Bauern
befürchten Nachteile.
Auch Privatpersonen klagen.
Und was, wenn tatsächlich der Elbhang abrutscht und die Deiche nicht halten,
oder es zu einer Versalzung der Elbe kommt ?
Wir sollten über Haftungsfragen reden !
Leider haften Politiker bisher für Fehlentscheidungen nicht.
Ricarda
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Bereiten Medien Scholz-Abgang vor?

Die Bild zitiere ich ja eher selten. Mit diesem Artikel jedoch wird deutlich, dass man dort der Meinung ist, Scholz Tage seien gezählt. Unüberhörbar auch die Schadenfreude darüber, dass der Versuch Schulz abzulösen gescheitert ist.

Bild schreibt:

Bei Bürgermeister Olaf Scholz (59, SPD) klappt gerade gar nichts. In der Berliner Bundes-SPD ist der Partei-Vorsitz in weiter Ferne – trotz eines umfangreichen wiewohl recht banalen Grundsatzpapiers
(„Man darf nur versprechen, was man auch halten kann“).

weiter:

Und hier in  Hamburg fangen die Genossen auch an zu murren,
weil Scholz zunehmend Symptome akuter Beratungsresistenz aufweist.

Ungewohnt deutliche Worte.

Witzig dagegen finde ich, dass Schulz sich verhält, wie ein asiatischer Kämpfer.
Er nimmt die Energie von Scholz und verwandelt sie.
Die FAZ schreibt:

Bei der Aufarbeitung des SPD-Debakels bei der Bundestagswahl hat Parteichef
Martin Schulz demonstrativ den Schulterschluss mit seinem Stellvertreter Olaf Scholz geübt. Es gebe viel Übereinstimmung zwischen dem, was Hamburgs Bürgermeister vorschlage, und dem, was er selbst am 6. November im Leitantrag für den Parteitag im Dezember vorlegen wolle, sagte Schulz am Samstag in Hamburg vor der ersten von acht SPD-Regional-Konferenzen mit Mitgliedern. „Entgegen der landläufigen Auffassung gibt es zwischen Olaf Scholz und mir inhaltlich eigentlich mehr Übereinstimmungen als Differenzen.“

Damit wirkt der Versuch von Scholz zur Macht zu greifen lächerlich.
Schulz weist ihm seinen Platz in der zweiten Reihe zu.
Das hätte ich Martin Schulz  gar nicht zugetraut.

Die Zeit schließlich zeigt auf, dass sich die nachfolgende Generation in Stellung bringt, und die Westfälische kommt zu dem Schluss:

Weil er das aber mit einem völlig überraschenden Papier tat,
konnte sein Vorstoß als Generalangriff auf Parteichef Martin Schulz verstanden werden.
Das wurde es auch von vielen.

Hamburger mögen solche Intrigen übrigens nicht.
Das wird sich wohl auch zeigen.

Der Tagesspiegel analysiert die Vorkommnisse und zitiert Scholz mit:

„Wer bei mir Führung bestellt, bekommt sie auch.“

Nein einen Führer brauchen wir nicht !
Der einzige, der das nicht verstanden hat ist Scholz.
Er wird es aber sicher demnächst realisieren.

Ricarda
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Merkel findet Verhältnis von Kirche und Staat „gelungen“ – ich finde das nicht!

Ich, Ricarda,  mache ja keinen Hehl daraus,
dass ich einen laizistischen Staat bevorzugen würde.

Nun hat sich offensichtlich die Kanzlerin dazu geäußert,
wobei ich bisher das Video nicht gefunden habe.
Darüber berichten die Finanznachrichten.

Sie schreiben:
Zwar gebe es eine Trennung von Kirche und Staat, diese sei aber nicht vollständig wie beispielsweise in Frankreich durch den Laizismus, sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast.

Wir alle müssen heute damit leben, dass die Kirchen
einen großen Einfluss auf unser Leben haben.
Das muss aber nicht so bleiben, denn es gibt inzwischen
in Deutschland mehr Atheisten als Gläubige.

Merkel erklärt:
Auch dass es im Grundgesetz einen Gottesbezug gebe – aus
Verantwortung vor Gott und den Menschen“, begrüßt die Kanzlerin.

Das sehe ich ganz anders.

Ob jemand an einen Gott glaubt oder nicht, sollte nicht nur Privatsache sein,
man sollte deswegen auch keinerlei Benachteiligungen erleiden müssen.
Das ist zwar in Frankreich gewährleistet, in Deutschland jedoch nicht,
trotz des Bekenntnisses zur Religionsfreiheit.

Das beginnt bereits mit der Einschulung und wird fortgesetzt
über die Indoktrinierung durch den Religionsunterricht.
Wenn wir überhaupt über eine Änderung des Grundgesetzes
oder eine neue Verfassung nachdenken, dann sollte es damit beginnen,
den Einfluss der Kirchen drastisch zu beschneiden.

Warum muss man als Bürger am Sonntag Morgen
* durch Kirchengeläut aus dem Schlaf gerissen werden,
* an kirchlichen Feiertagen mit Feierverboten belästigt werden,
* am Sonntag, weil Gott ruhen muss seinen täglichen Beschäftigungen
.  nicht in gewohnter Weise nachgehen können
* und Ostern auf allen Fernsehsendern mit Jesus-Filmen zugedröhnt werden?

Wenn viele Bürger die Islamisierung ablehnen,
wird übersehen, dass noch viel mehr Religionen ablehnen
und für die Kriege dieser Welt in ihnen die Ursache sehen.

Leider schweigen diese zu oft und ziehen es häufig vor,
nicht wählen zu gehen.
Sie haben nur eine kleine Lobby.

.     Ricarda

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Elbuferpromenade unterspült

Die große Elbvertiefung ist noch gar nicht da.
Trotzdem wurde wohl die Elbuferpromenade unterspült. Das jedenfalls meldet  der NDR gerade.

Nun habe ich womöglich das große Glück geborene Hamburger zu kennen, die sich mit dem Untergrund
in unserer Stadt sehr gut auskennen.
Hamburg wurde auf Sand gebaut und steht auf Stelzen. Keine gute Idee die Fließgeschwindigkeit in der Elbe zu erhöhen.  – Einige befürchten sogar, dadurch könnte der gesamte Süllberg ins rutschen kommen.

Aber was soll´s.
Unser Bürgermeister schafft das schon.
Notfalls stemmt er sich einfach dagegen oder verbietet es dem Berg einfach, zu rutschen.

Und die Herbststürme kommen erst noch !
Ricarda
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Abweichung um 17 Millionen „fast eine Punktlandung“

Was für eine flapsige Art !

Bei einem Etat von einer Milliarde bezeichnet die SPD eine Abweichung von 17 Millionen EURO Fehlbetrag in der Innenbehörde als „fast eine Punktlandung“ schreibt Spiegel online.

Unsere Politiker gehen mit Steuergeldern um,
als seien das nur irgendwelche Zahlen.
Sie blenden völlig aus, dass diese Steuern von Bürgern erbracht worden sind, die zum Teil hart dafür gearbeitet haben.

 

Die CDU hatte nachgefragt, wie teuer der G 20-Gipfel war.
Offensichtlich bleibt Hamburg auf den Kosten sitzen.
Geschätzt werden diese mit 80 Millionen.

Wie war das doch noch gleich ?

So also geht Wirtschaftskompetenz.

Zur Erinnerung Scholz vorher in der SHZ

Zitat:

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) rechnet nicht mit einer Kostenexplosion für die Sicherheitsmaßnahmen rund um den G20-Gipfel.
Auf die Frage, ob er mit den 50 Millionen Euro auskommen werde, die der Bund für das Treffen am 7. und 8. Juli sowie für das OSZE-Ministerratstreffen im vergangenen Dezember bereitstellt, antwortete Scholz in einem „Zeit“-Interview:
Ja. Im Gegensatz zu anderen Ländern haben wir bei einer solchen Gelegenheit nicht angefangen, fiktive Kosten aufzustellen und zu kalkulieren, was die Reifenabnutzung kostet, wenn ein Polizeiwagen 200 Meter bewegt wurde.
Sie hätten eine realistische Kostenschätzung vorgenommen.
„Und ich würde sagen, dass wir mit dem Verhandlungsergebnis zufrieden sein können.“
Quelle: https://www.shz.de/16953801 ©2017

Ricarda
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Ich hab ´n Termin… Gregor Gysi

Ist das nicht herrlich ?
Endlich Zeit. Endlich Entscheidungsfreiheit.
Und genau das wünsche ich mir für alle Menschen.

Was Gregor Gysi betrifft (der mich übrigens auf Facebook blockiert hat)
wünsche ich mir,  dass er endlich mal die Zeit findet, die Stasi-Vergangenheit
aufzuarbeiten und damit meine ich nicht seine !

Ich meine die Rehabilitation von unzähligen Opfern der Stasi,
die bis heute Nachteile erleiden müssen.
Da fände ich ein offenes Gespräch mal ganz toll.

Mich zu blockieren passt nicht wirklich zu der nach außen gezeigten Offenheit.
Aber damit ist Gysi nicht allein.
Blockiert haben mich auch Leute wie:

Frank-Walter Steinmeier und Herbert Schalthoff  oder Jens Meyer-Wellmann .

Schade eigentlich.  Dialog sieht anders aus.

Wer weiß. Vielleicht wird ja Gysi altersweise.
Dann könnten wir vielleicht mal schnacken.  – Worüber ?

Na darüber mal:    Und findest du kein Futter mehr

Es ist ja nicht so, dass ich Gysi für doof halten würde.
Er weiß ganz genau, dass es Menschen in der DDR nicht gut ging.
Einzusteigen in die Aufarbeitung ist allerdings das nächste Level.

Dazu würden Mut gehören, finanzielle Unabhängigkeit und der Wille,
aufzuklären, zu helfen und zu erneuern.

Ob er den wohl aufbringen wird ?

Sein Buch ist übrigens das nächste auf meiner Liste,
und dann werden wir sehen.

Ricarda
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Behaltet euren Müll – erklärt China

China verhängt ein Importverbot für Plastik-Müll, schrieb RT deutsch gestern.
Das wird auch für uns ein Umdenken erforderlich machen.

Die Zeit schrieb 2015 „Die Hamburger schaffen es nicht, ihren Müll zu recyceln“.
Auf Plastik zu verzichten, scheint schwer zu sein.

Margit Ricarda Rolf
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Schäuble – was ist denn zivilisiertes Miteinander?

Zivilisiertes Miteinander habe ich bei Wolfgang Schäuble
eigentlich schon immer vermisst.
Zur Demokratie gehört für mich,
die Bürger in Entscheidungsprozesse einzubeziehen
und ehrlich zu sein.

Aber was soll´s, Merkel rennt ja während der Debatten auch im Bundestag rum
und missachtet die anderen Redner.

Und deshalb kann Schäuble ja im Prinzip auch machen, was er will.
Wer wollte ihn daran hindern ?

Ob wohl gerade Schäuble der geeignete Mensch ist,
andere an zivilisiertes Miteinander zu erinnern ?

Ich mochte Schäuble nie und die Umstände,
unter denen er jetzt ins Amt gehievt wurde,
finde ich mehr als fragwürdig.
Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

Mehr von Schäuble auf YouTube

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