GroKo = „Selbstmord“ der SPD – Bereits seit 2011 – Von Merkel eingeleitet …

Zeitlos:

GroKo = „Selbstmord“ der SPD – Angela Merkel & GroKo
fördert den Aufstieg der AfD! – Volker Pispers     (11.09.2011) – ZDF Kultur

Bereits 2011 war für mich das ENDE der SPD in Sicht.
Gewinner dieser gesamten Situation beim Thema „GroKo“ wird HEUTE die AfD.
Die AfD ist tatsächlich die einzige Partei die die Chance hat eine radikale Veränderung
in Deutschland einzuleiten.    Beispiel
Für die bis dato Fäden-Zieher im Hintergrund wäre das allerdings eine große SCHERE.

Karl-Peter
– parteilos – für mehr Menschlichkeit –

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SPD Parteitag – weiter so mit Merkel

Es war zu befürchten.
Vor allen Dingen die alten Genossen wollen in die Groko.
Damit meine ich Leute wie Nahles, Schulz, Scholz, Gabriel usw.

Sie machen wieder den Steigbügelhalter für Merkel.
Gut gefallen haben mir gestern einige Jusos,
die konsequent forderten, die Partei in der Opposition
zu erneuern, auch personell.


Kevin Kühnert
(SPD) Bundesvorsitzender der Jusos – Jusos gegen GroKo

Auch, wenn ich Kühnert´s Ansichten zum Familien-Nachzug nicht teile
und Grenzen für mich kein teuflisches Symbol sind,
sondern eines für Recht und Ordnung –  Kevin Kühnert gefällt mir gut.

Er brüllt nicht – wie Nahles – er jammert nicht – wie Schulz –
er schwafelt nicht – wie Scholz… angenehm ihm zuzuhören.

Es gab einige gute Reden gestern.
Die Jusos und einige andere wollen sich weiter stark machen für die NoGROKO.

Gerlinde Schermer (Berlin)  war klasse:

Der SPD wünsche ich, dass sie krachend scheitert in den Verhandlungen,
womöglich am Ende aufgeben muss – wie Lindner – weil Schulz glaubt,
es gäbe keine Obergrenze und Seehofer glaubt es gäbe eine und sich beide
auf dieselbe Formulierung in den Sondierungsgesprächen beziehen.
Sollten sie so weichgespült formulieren, dass wieder beide behaupten
der große Sieger zu sein, dann kann man nur hoffen, dass die SPD-Basis
sich kein X für ein U vormachen lässt.

Die SPD will nicht verstehen, dass Merkel abgewählt wurde,
dass die GroKo abgewählt wurde, und wenn sie wieder den Steigbügelhalter für Merkel macht und sich einredet, das sei alternativlos, dann wird sie den steilen Senk-Flug erleben.

In zahlreiche Kommentaren während der Debatte gestern erklärten langjährige Mitglieder, sie würden jetzt endgültig ihr Parteibuch zurück geben.
Schauen wir mal, ob se es umsetzen.

Und ganz nebenbei kursiert das Gerücht: Olaf Scholz wolle Finanzminister werden.
Da werden die Pöstchen also schon verteilt, bevor eine Regierung im Ansatz gebildet ist. Und Scholz bricht schon wieder sein Wort.

Etwas anderes ist von der SPD ja auch gar nicht mehr zu erwarten.

Deutliche Worte für die Sozen findet Gerhard Stefan Neumann.

Die Zukunft wird es zeigen.

und dann noch das:
Ein Kommentar von Claus Strunz:

“ Die prominenteste Tote Deutschlands – Die SPD “
“ Selbstmord aus Angst vor dem Tod !“
.                                                                   Ricarda  

… und zum Frühstücks-Fernsehen

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SPD Sonderparteitag 2018

Kevin Kühnert (SPD) Bundesvorsitzender der Jusos war einer der Impulsgeber,
allerdings ohne jede Chance, gegen die Opas der SPD anzukommen.
Es gab noch einige andere, die der GroKo eine klare Absage erteilt haben.
Leider waren sie in der Minderheit und so schaufelt sich die SPD ihr eigenes Grab – unvermeidlich.

Natürlich kann niemand abschätzen, wie viele Genossen ihr Parteibuch nun zurück geben werden.  Das wird man sehen.  Angekündigt im Chat haben es etliche.

Die SPD wird nun Koalitionsverhandlungen aufnehmen und scheitert im einen Fall daran, dass sie scheitern könnten , im anderen daran, dass sie sich zu sehr anpassen werden.
Ich liebe ja Zwickmühlen.  Ganz gleich, was die SPD tut,  verloren hat sie ohnehin schon und das weiß auch jeder.  Nur die SPD offensichtlich nicht.

Für die jungen Menschen, die heute gesprochen haben wünsche ich mir, dass sie eine Alternative finden, denn ihre Chance dieses Altersheim zu verändern, dürfte gering sein.

Die SPD erlebt einen Generationswechsel.
Wenn sie sich nicht anpasst, wird sie erleben, dass der Nachwuchs sich Alternativen sucht.

Dann versinkt die SPD in der Bedeutungslosigkeit.
Sie ist auf einem guten Weg genau dort hin.
.                                                                         Ricarda

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„Ich schweige nicht“ – Grundschullehrer Berlin vom Dienst suspendiert

Die Heuchelei unserer Politiker geht vielen auf die Nerven. Schweigeminuten haben so etwas von Heuchelei – immer schon gehabt.

Sehr geschickt hat dieser Lehrer die Stille der Schweigeminute genutzt, um laut seine Meinung zu sagen. Ich wurde gestern auf sein Schicksal aufmerksam gemacht.

In Deutschlands Vergangenheit haben schon viel zu viele Menschen geschwiegen. Immer häufiger höre ich, dass Bürger Angst haben zu sagen, was sie denken, Angst vor den Linken und Grünen, die sie sofort in die Nazi-Ecke stellen. So weit ist es also schon wieder in Deutschland.

Man mag seine Meinung teilen oder nicht. Ihn zum Schweigen bringen zu wollen in einer Demokratie ist wohl der falsche Weg. Hier wurde ihm die Möglichkeit geboten, sich und sein Anliegen zu erklären.

Der Bericht dazu. Interessant, dass er auch gleich in die Ecke Reichsbürger gestellt wurde, obwohl er sich ausdrücklich auf das Grundgesetz beruft. Seine Videos habe ich mir nicht angesehen.

Zitat:

Der kommissarische Schulleiter der Vineta-Grundschule wusste von den Aktivitäten des Lehrers im Netz. „Er hat sich dienstlich nichts zu schulden kommen lassen und das politische Neutralitätsgebot nicht missachtet“, sagte Harry Könnecke dem Tagesspiegel. Beschwerden von Eltern oder Schülern habe es ebenfalls nicht gegeben. Die Eltern würden nun in einem Brief über den Fall informiert werden. Die Videos von N. mit Tafel im Hintergrund seien definitiv nicht in der Vineta-Grundschule aufgenommen worden.

Spiegel online schreibt:

„Trotzdem gilt die politische Neutralität im Unterricht“, sagt Könnecke. Lehrern ist es zum Beispiel nicht erlaubt, im Unterricht Werbung für Parteien oder Bürgervereinigungen zu machen.

Das überrascht mich jetzt aber doch.

Als Mutter habe ich mich darüber aufgeregt, dass die Grünen seinerzeit Schüler instrumentalisierten für Demos gegen Atomkraft. Auch Hamburg räumt auf bedient sich der Schüler, um einmal jährlich Parks und Anlagen in Hamburg zu säubern. Ich hatte keine Chance, meine Kinder daran nicht teilnehmen zu lassen. Das war Schulpflicht.

Warten wir mal ab, ob die Staatsanwaltschaft Anklage erhebt. Die Medien haben ja schon kräftig vorverurteilt.

Und das ist der Ursprungsartikel, der den Stein ins Rollen brachte.

 

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Die Integrations-Lüge – Warum Integration nicht funktioniert

Politiker und Medien möchten uns weiß machen,
dass Integration für fast jeden möglich ist.
In diesem Video wird klar, dass Integration nichts mehr ist als ein Mythos:

TOPP – Da spricht ein „schwarzer“ deutscher Fachmann (5:55).

Die Integrations-Lüge – Warum Integration nicht funktioniert.
Was aber ist zu TUN ?   –   Wie soll ES weitergehen ?

                                        Karl-Peter

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Bundestag nicht beschlussfähig

Was für ein Theater !

Es ist etwas mühselig, sich das Video anzusehen, zeigt aber deutlich,
was für ein undisziplinierter Haufen im Bundestag sitzt.
Ich erinnere in dem Zusammenhang mal an Feuerschutz-Übungen in Schulen.
Da ist eine ganze Schule ruck zuck gelehrt.

Die AfD hatte beantragt, die Beschlussfähigkeit des Bundestages zu überprüfen.
Wenn man sieht, wie leer es dort teilweise ist, dann ist das mehr als gerechtfertigt.

Petra Pau hat sichtliche Mühe mit ihrer Stimme.
Einige machen sich wohl lustig über den Antrag.
Als Bürgerin kann ich erwarten, dass alle Abgeordneten anwesend sind,
abgesehen einmal von Krankheit o.ä.

Tatsächlich wurde festgestellt, dass zu wenig Abgeordnete anwesend waren
und der Bundestag tatsächlich nicht beschlussfähig war.
Stellvertretend für die Medien, weise ich auf den Bericht von NTV hin.

Bedauerlich, wenn das als Racheakt der AfD hingestellt wird.
Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass der Bundestag auch beschlussfähig ist. Jeder kleine Verein weiß, dass vor Beschlüssen zunächst die Beschlussfähigkeit festgestellt werden muss.  – Auch für den Bundestag sollte das doch wohl selbstverständlich sein !

Der Tagesspiegel erwähnt den Gedanken mit den Worten:

Schon seit Längerem prangert sie an, dass von den anderen Fraktionen
bei weniger wichtigen Debatten nur ein kleiner Teil der Abgeordneten anwesend ist. 

Auch, wenn die Anwesenheitspflicht relativiert wird in dem Artikel,
erinnere ich mich nicht, dass früher so viele Abgeordnete
durch Abwesenheit geglänzt hätten.
.                                                     Ricarda

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Abgeordnete haben geschwänzt – das ist doch lustig.

Wenn Schüler schwänzen gibt es blaue Briefe und manchmal einen Sack Haumiblau.  – Wer weiß das schon so genau ?

In unseren Parlamenten sind die Schulschwänzer
offensichtlich angekommen.  – Und nun werden sie auffällig.
Ich mag es ja, wenn solche Dinge beim Namen genannt werden.

Egal ob Bundestag oder Europaparlament, schwänzen kommt nicht gut an.

Ich denke, ich bin nicht die einzige Bürgerin, die sich darüber auf regt,
dass Abgeordnete Sitzungsgelder kassieren – über monatl. Hartz IV Niveau pro Tag,
die gar nicht anwesend sind.

Allen voran Martin Schulz, der ja so volksnah ist, dass einem speiübel werden könnte.

Wenn Schüler versagen passiert genau was ?

Und was passiert, wenn Politiker versagen ?

Ricarda

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Machtmensch Angela Merkel

Auch ich habe den Fehler gemacht
und habe Angela Merkel zu ihrer ersten Wahl als Bundeskanzlerin gratuliert und damit
die Hoffnung verbunden, dass es
für das sogenannte wiedervereinigte Deutschland bergauf gehen würde
mit einer Frau als Kanzlerin und eine,
die aus der DDR kommt, die beiden
deutschen Teilen helfen könnte, mehr
.                                                                             Verständnis füreinander zu entwickeln.

Zu den ersten Büchern, die eine ganz andere Merkel zeigten, gehörte:

Ich war zur Buchvorstellung und habe Gerd Langguth
(Gestorben12. Mai 2013) noch persönlich kennen gelernt und gesprochen.
Bei einer Wortmeldung sagte ich ungefähr:

„Ich wünschte, ich wäre Karikaturist.
Dann würde ich Merkel auf einer Welle zeichnen,
der Welle der Macht, die darauf gleitet, immer bemüht,
das Gleichgewicht zu halten, auf dem Rücken der anderen.“

Langguth beschreibt sehr anschaulich, wie hinterhältig und scheinheilig Merkel vorgegangen ist, als sie ihren Ziehvater Kohl stürzte.
Damals habe ich verstanden, dass Merkels Verlogenheit und Opportunismus viel mit ihrer Sozialisierung in der DDR und dem protestantischen Elternhaus zu tun haben.
Es war wohl von Kindheit an ihre Überlebensstrategie, ein Doppelleben zu führen
und es allen, besonders ihrem Vater, Recht machen zu wollen und gleichzeitig
so viel Vorteile wie möglich für sich persönlich raus zu schlagen.

Mit den Mitteln, die man als Otto-Normal-Verbraucher hat, habe ich durchaus versucht Einfluss zu nehmen und tue es noch. So gab es auf GOOGLE+ seinerzeit eine Community zur Bundestagswahl mit dieser Fotomontage:

Da das Thema hinter uns liegt habe ich sie später wieder gelöscht.

Bis heute gibt es die Community Machtmensch Merkel auf GOOGLE+.
Und weil auch Verschwörungstheorien immer wieder mit Merkel in Verbindung gebracht werden und ihr unterstellt wird,
Merkel würde sowohl der NWO zuarbeiten,
                                                                                  als auch Deutschland abschaffen wollen,
.                                                                                   habe ich natürlich auch:
.                                                          die Community  Bilderberger.
Wir alle sind (hoffentlich) erwachsen genug, um uns zu allen Theorien
eine eigene Meinung bilden zu können.

In diesem Buch gehen die Autoren
Ralf Georg Reuth & Günter Lachmann
auf die Sozialisierung, das Elternhaus und die Verstrickungen des Vaters mit dem Regime ein,
zeigen aber auch sehr deutlich, welche Privilegien
diese Familie hatte.

So steht die Vermutung im Raum, dass Angela Merkel
auch in Aktivitäten verstrickt war im Kontext mit der Stasi. Es gab Kontakte im Elternhaus mit den Familien
De Meiziere und Gysi.

Interessante Lektüre, die ich nur jedem anraten kann. Merkel bestreitet, IM Erika zu sein und für die Stasi
.                         gearbeitet zu haben.  – Merkel´s Stasi-Akte ist nicht einsehbar.

Nachdem Merkel Karl-Theodor zu Guttenberg ihr vollstes Vertrauen ausgesprochen hatte und dies zur ständigen Redensart wurde für alle, die sie als Konkurrenz empfand und entsorgt hat, bekam sie von mir den Beinamen „Schwarze Witwe„.

Ich möchte euch ein Video nicht vorenthalten, das sich mit ihrer einstudierten Raute beschäftigt, die ich einfach nur lächerlich finde, besonders, weil sie mit einer solchen Beharrlichkeit dabei bleibt:

Und fehlen darf natürlich auch nicht:

Merkel geht das alles nichts an.  – Die Leuten reden sowieso, scheint sie zu denken.

Ich habe allerdings die Hoffnung, dass nach dem Ende der Ära Merkel
Bürger beigehen werden, um sie für die folgen ihrer katastrophalen Politik
zur Rechenschaft zu ziehen. bisher gelingt es ihr immer wieder,
sich irgendwie durchzuwurschteln.
Aber jeder, der sich mit der Schwarzen Witwe einlässt, riskiert den Tod.
Das sollte man wissen.

Ob die Genossen das wohl verstanden haben ?
Am kommenden Sonntag wissen wir mehr.

Ricarda

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Die SPD sagt ade – Gerd Schinkel

Gerd Schinkel:   Groko = Aufstieg der AfD – „Die SPD schaufelt sich ihr eigenes Grab“

Einfach klasse – sowohl Text, als auch Melodie
das könnte ein Ohrwurm werden.
                                               Ricarda

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Martin Schulz – der Strohmann?

Ich muss zugeben, wenn ich so einen Artikel lese, dann könnte ich nahezu neidisch werden. – Es gibt Autoren, die verstehen es den Nagel auf den Kopf zu treffen.

Glückwunsch an Mely Kiyak in der Zeit online
zu dieser klaren Formulierung.
Sie schreibt treffend:

Nicht umsonst war es jahrelang deutsche Sitte, dass man Politiker zur Rehabilitation ins Europaparlament entsandte, damit sie abseits der Scheinwerfer in Vergessenheit gerieten, vor allem, wenn sie in Skandale verwickelt waren. Brüssel ist eben einfach weit weg. 

und weiter:

Martin Schulz’ Geschichte ist in vielerlei Hinsicht tragisch. Schulz war der Instantkandidat der SPD. Einer, den man für den Bundestagswahlkampf aufstellte, weil sich kein anderer fand. Alle klugen Parteiköpfe wussten, dass es unmöglich ist, sich in wenigen Monaten ein Profil zu erarbeiten, eine maßgeschneiderte Kampagne entwerfen zu lassen, an Sprache und Auftritt zu feilen.  Also jubelte man ihn hoch und warf ihm Konfetti hinterher,
um darüber hinwegzutäuschen, dass da jemand gerade ein Opfer bringt. Aus Eitelkeit.
Aus Naivität. Aus Geltungsdrang.

Das war von Anfang an mein Eindruck.  Es war sogar das erste Mal, dass ich dachte,
Olaf Scholz ist bösartig und berechnend und Schulz zu dumm und zu eitel,
das Spiel zu durchschauen.

Scholz und Gabriel wussten, dass sie gegen Merkel keine Chance hatten und haben sich weg geduckt,  Scholz wohl in der Hoffnung in vier Jahren Kanzler werden zu können.
Da hat er sich allerdings verrechnet, denn nun bringen sich andere, jüngere in Stellung und beißen ihn weg.  –  Da nützt auch seine gute Beziehung zu den Medien nichts.

Die SPD gleitet gerade in die Bedeutungslosigkeit ab.
.                                                                                         Ricarda

 Siehe auch:  Die SPD sagt ade  
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Wendehals Martin Schulz – es geht ums Geld?

Treffer – versenkt –   könnte man sagen.

Davon wird sich die SPD sicher nicht mehr erholen!

Womöglich ist alles, was die SPD jetzt macht, falsch

"Womöglich reden wir über das Ende der deutschen Sozialdemokratie in der bisher gekannten Form."Ein Videokommentar von Heribert Prantl

Posted by Süddeutsche Zeitung on Montag, 15. Januar 2018

Wir reden über das Ende der deutschen Sozialdemokratie.
Wir reden über den schnellen und den langsamen Tod der SPD,
sagt Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung.

Eure Ricarda

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Finanzieren wir die Türkei ?

Unglaublich was die AfD aufdeckt:
Da gehen unsere Krankenkassenbeiträge hin:

Kommentar Ricarda:

Da lassen wir doch einfach mal den Alt-Genossen
Helmut Schmidt“ zu Wort kommen:

Schmidt hatte zugegeben:
„Wir waren blauäugig!“
… und ich darf ergänzen:   Wir nicht, sondern Helmut Schmidt!

Ricarda

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Die Groko der Verlierer – Machterhalt Merkel

Jetzt kann man nur noch auf die Jusos hoffen. Wer hätte das gedacht!

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5.878.115 verunsicherte Wähler?

Der Mord an der 15jährigen Mia beschäftigt die Medien. Ein Bericht der Tagesthemen mit einem Gewalt- und Konflikt-„Experten“ aus Berlin bewegt die Gemüter.

Da verklärt dieser Mensch doch tatsächlich AfD-Wähler zu verunsicherten Menschen, die nun endlich aufgeklärt werden müssen.

5.878.115 Wähler der AfD sind zu blöd ihr Kreuzchen bei SPD und Grünen zu machen. Sie sind so verunsichert, dass sie die offenen Grenzen von Merkel und Co. ablehnen und weil sie das auch noch öffentlich sagen, trauen sich die Linken gar nicht mehr sich zu Wort zu melden und sind total eingeschüchtert.

Irgendwer scheint hier ein Wahrnehmungsproblem zu haben.

Nun scheinen wir auf eine weitere Groko zuzusteuern. Da kann man der SPD nur noch wünschen, dass sie bei der nächsten Wahl unter die 5 %-Hürde rutschen.

Zu jenen, die sich aufregen, gehören übrigens vor allen Dingen traditionelle Stammwähler der SPD. Vielleicht sollte mal jemand die verunsicherten SPD-Funktionäre aufklären. Die können noch immer nicht verstehen, dass die Wähler ihnen nicht mehr vertrauen.

Fast 6 Millionen Wählern abzusprechen, ihren Verstand bei der Wahlabgabe eingeschaltet zu haben und zu glauben, sie hätten die SPD nur versehentlich abgewählt, spricht für einen erheblichen Realitätsverlust.

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Mein Grundeinkommen, die Crowdhörnchen und die Selbstversorger

Ricarda

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommen. Abgesehen einmal davon, dass viele das noch überhaupt nicht verstanden haben, was ich aus unendlichen Diskussionen darüber weiß, bin  ich davon überzeugt, dass es zahlreiche Probleme lösen würde.

Die SPD, voran Scholz, lehnt das Grundeinkommen ab. Mit ihm hatte ich darüber gesprochen, dass die Menschen nicht politikverdrossen sind, sondern parteienverdrossen. Das wundert ja auch nicht, wenn man sieht, dass sich alle Abgeordneten immer schnell einig sind, wenn es gilt, die Diäten zu erhöhen.

Um so mehr freue ich mich, dass mein Grundeinkommen es geschafft hat, einen Beitrag in zeit online zu positionieren. Was Michael Bohmeyer beobachtet, trifft auch auf mich zu. Ich bin jetzt Rentnerin und betrachte meine Rente wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Vier Monate habe ich gebraucht, um zu realisieren, dass ich nicht mehr ununterbrochen arbeiten muss. Dann kam die Frage nach dem was nun? Danach die erste Entspannung. Endlich einmal Zeit – und dann die neuen Ideen! Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass es nur so geht.

Nehmen wir die Dinge selbst in die Hand!

Als Crowdhörchen, Selbstversorger, Solawi-Bauer, Müll-Vermeider Unverpackteinkäufer, usw.

Von unseren korrupten Politikern erwarte ich keine Lösungen mehr.

Das begann mit Fischer und Schröder, ging weiter über alle, die Lobbyisten wurden und in die Wirtschaft wechselten und wird wohl erst dann ein Ende finden, wenn eine neue unverbrauchte Generation das Ruder übernimmt, die Generation des Sharing und der Schwarm-Intelligenz.

Gerade erhielt ich einen Aufruf auf Facebook zur Gründung eines Öko-Dorfes in Russland. Aber auch in Deutschland gibt es solche Bewegungen oder in Spanien und Italien. Dabei geht es um junge Paare oder Familien, die weder wählen gehen, noch einen Job suchen, sondern zurück zur Scholle wollen, sich von Weggeworfenem ernähren und jede Form von Wachstum und Konsum ablehnen. Sie sehen kein fern, lesen keine Zeitung und bleiben unter sich.

Keine Partei wird sie wohl jemals erreichen. Und es werden immer mehr.

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Olaf Scholz und die Bilderberger

Bei einem Stadtteilgespräch, bei dem wir anwesend waren, rief ein Teilnehmer sehr laut, Scholz solle erklären, warum er beim Bilderbergertreffen gewesen sei.
Das führte dann zu der obigen Erklärung.

Was mir diese Episode wieder in Erinnerung brachte, war eine Bemerkung von Scholz
im Zusammenhang mit dem G 20-Gipfel.  –  Laut Abendblatt sagte er:

„Wir haben keine Weltregierung, und wir werden auch so schnell keine bekommen. 

Genau darum geht es bei den Bilderbergtreffen angeblich:
                                             Die Einführung einer Weltregierung.

Ich verfolge die Bilderbergertreffen schon seit vielen Jahren und habe, um darüber zu diskutieren und Informationen zu sammeln dazu eine GOOGLE+ Gruppe eingerichtet.
So ist es mir seit Jahren möglich, zu verfolgen, wer zu den Treffen eingeladen wird und was darüber berichtet wird.

Auffällig ist, dass viele, die zu den Treffen eingeladen wurden und daran teilnahmen
im Anschluss politische Karriere machten.
So war auch Merkel vor ihrer Kandidatur bei einem Bilderbergtreffen.

In den letzten Jahren gehörten Frank Bsirske und Christian Lindner dazu.
Das Treffen wird von Verschwörungstheoretikern aller Art beobachtet, die befürchten, dass über dieses Treffen die Marschrichtung der großen Politik gesteuert wird und eine Weltregierung eingeführt werden soll, die die Menschheit versklavt.

Weil viele sich bisher noch gar nicht mit den Bilderbergern auseinander gesetzt haben, was mich überrascht, lenke ich mal die Aufmerksamkeit auf diese Aktivitäten.

Eine Abhandlung dazu:

Mag ja sein, dass das alles so harmlos ist, wie Scholz es dargestellt hat.
Und wenn nicht ?

Ricarda

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Neujahrsempfang – warum wir nicht mehr hingehen

Der Neujahrsempfang im Rathaus
gehörte zu unseren lieben Gewohnheiten.

Wir fühlen uns inzwischen aber als Hamburger Bürger vom Bürgermeister nicht mehr ernst genommen.

Bei den Müllmännern heißt er nur noch:
.          „Der Grinse-Bürgermeister„.

Alle Versuche mit Olaf Scholz zu reden scheiterten daran, dass er keine Dialoge führt, sondern Monologe.
Bürger werden mit ihren anliegen mit Phrasen abgespeist.

Auch bei den Stadtteilgesprächen, zu denen wir früher gern gingen,
wird der Dialog mit den Bürgern zur Farce.
Scholz bleibt Antworten fast immer schuldig und verharrt in Ausflüchten.
Manchmal wird er sogar beleidigend.

So hatte er beispielsweise sich über die Bürger von Blankenese lustig gemacht,
weil die keine Flüchtlinge haben wollten.
Er verkannte völlig, dass die Bürger besorgt waren um ihre Häuser,
in die sie teilweise seit Generationen viel Zeit, Geld und Liebe gesteckt haben.
Dasselbe kann man von SAGA-Mietern eben gerade nicht sagen.
Schaut man sich manche Quartiere an, dann fallen zuerst entsorgte Möbel auf,
Sperrmüll neben dem Hausmüll und beschmierte Wände.

Nein, Bürgermeistern, die sich für die Sorgen der Bürger nicht interessieren,
möchten wir kein frohes neues Jahr mehr wünschen, sondern den längst überfälligen Rücktritt.

Ich habe auf unsere Aktionen Rote Karte für Scholz in einem Kommentar auf Facebook hingewiesen und erstmals wurden meine Kommentare gelöscht.

Wenn der Bürgermeister meint, unsere Aktion dadurch tot schweigen zu können,
irrt er sich. Wir fangen jetzt erst an und werden sie noch bekannter machen,
je näher die nächsten Bürgerschaftswahlen kommen.

Aktion 1 Aktion 2

Im Laufe der Zeit wird sich jeder Abgeordnete mit der Aktion auseinander setzen müssen. Wir werden keinen auslassen !

Ricarda

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Scholz kennt die Hamburger nicht!

Olaf Scholz wurde in Osnabrück geboren und ist
in Hamburg zur Schule gegangen.
Während seiner politischen Laufbahn war er überall.
Er hat sich auch in Hamburg aufgehalten und wurde sogar Bürgermeister.

Ich würde ihn jedoch nie als Hamburger bezeichnen.
Er ist und bleibt Quiddje !
Scholz´s Herz schlägt für – ja wofür eigentlich ?
Für sich, die Sozialdemokratie, den Machterhalt ?
Niemand weiß es so genau.

Das Abendblatt schreibt:

 

Mangel an Glaubwürdigkeit?

Es ist das Paradox dieses intellektuellen und fachlich ausgesprochen versierten Politikers, dass es ihm extrem schwer fällt, in Krisensituationen Empathie und Gefühle zu zeigen. Hinzu kommt die fast nicht vorhandene Neigung, Fehler einzugestehen. Für Scholz, der immer alles im Griff haben will, käme das dem Eingeständnis eigener Schwäche gleich – undenkbar für ihn. Andere sehen das als ein Zeichen intellektueller Arroganz und eines Mangels an Glaubwürdigkeit.

In Hamburg ist das ein NO-GO. Ich habe inzwischen mit vielen abgeordneter unterschiedlicher Parteien gesprochen und war erstaunt in ihnen ehemalige SPD-Mitglieder gefunden zu haben, die die Partei wegen Scholz gewechselt haben. Die einen zur CDU, andere zur Linken… sie haben Scholz´Art durchzuregieren nicht mehr ertragen. Da hilft es auch nicht, dass viele Flüchtlinge der SPD beigetreten sind aus Dankbarkeit, die erhofften, dadurch Asyl zu bekommen. Das habe ich selbst einmal bei einem Stadtteilgespräch erlebt. Das Problem wird sich erledigt haben, wenn diese Menschen merken, dass die SPD sich auch nicht über Gesetze hinweg setzen kann.

 Weiter:

Dabei war schon das, wenn auch knappe Nein der Hamburger zur Ausrichtung Olympischer Spiele Ende 2015 Scholz kräftig in die Parade gefahren. Überhaupt scheint auf jeden Fall mindestens die Hälfte der Bevölkerung von allen allzu hoch fliegenden Ideen wenig zu halten. So zeigte die in diesem Jahr geführte Diskussion darüber, ob Hamburg eine Weltstadt werden müsse (oder schon sei), deutliche Reserven bei vielen Menschen solchen Ansprüchen gegenüber. Auch der im Grunde erfreuliche, nicht zuletzt durch die Anfang des Jahres eröffnete Elbphilharmonie verstärkte Tourismus-Boom ist etlichen Hamburgern zunehmend suspekt.

Scholz versteht bis heute nicht, dass der Hamburger gern zurückgezogen lebt. Er will nichts mehr als in Ruhe die Früchte seiner Arbeit genießen. Dazu mag es ja gehören ab und an mal nach Finkwarder zu schippern, am Elbestrand in der Sonne zu liegen, um die Alster zu joggen und Schiffe zu gucken. Aber ständig Rammydammy, das ist etwas für die Touris und von denen gibt es inzwischen zu viele. In Bussen, U-Bahn oder S-Bahn hört man ja kaum noch deutsch – und platt schon gar nicht.

Weiter:

Bemühen um weltweite Aufmerksamkeit

Scholz‘ Bemühen um weltweite Aufmerksamkeit für die Stadt belegt auch, dass er – erfolgreich – alle diplomatischen Hebel in Bewegung setzte, um den kanadischen Ministerpräsidenten Justin Trudeau als Botschafter von Liberalität und Integration im Februar als Ehrengast des Matthiae-Mahls ins Rathaus zu holen. Nicht nur, weil dieses protokollarische Großereignis des ältesten noch begangenen Festmahls der Welt an vielen Hamburgern vorbeigegangen sein dürfte, entsteht gelegentlich der Eindruck, dass die ehrgeizige Agenda des Bürgermeisters und die Gefühlslage und Lebensrealität der wählenden Hamburger doch recht weit auseinander klaffen. Auch darin liegt ein gewisses Paradox für Scholz im mittlerweile sechsten Amtsjahr.

Da scheint des Pudels Kern zu liegen. Scholz geht es um Scholz. Hamburger haben für so etwas ein feines Gespür. Er wird die Quittung dafür bekommen. Seine Pläne die Elbe mit einem Scholz-Phallus-Symbol zu beglücken, rufen schon jetzt erste Bürgerinitiativen dagegen auf den Plan. Es wird wohl Zeit diesen Bürgermeister endlich zum Teufel zu jagen, damit Hamburg wieder die schöne grüne Stadt an der Elbe wird.

Gigantomanie braucht hier niemand !

Ricarda

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G 20-Gipfel – weniger gelungen?

Seien Sie unbesorgt“ sagte Scholz vor dem Gipfel.
Es hätte jedem klar gewesen sein müssen und können, was dabei heraus kommt,
wenn man Chaoten in unsere Stadt einlädt und mit 20.000 Polizisten konfrontiert.
Wenn man dieses Video sieht, gibt es eigentlich nur den Rücktritt für Scholz und
mit ihm all jener, die die Situation falsch eingeschätzt haben.

Wer trägt die politische Verantwortung ?

6.000 Tatverdächtige, denen mehr als 1 Jahr Gefängnis droht ?
Da wird Hamburg wohl noch ein paar Gefängnisse bauen müssen
unter der Regierung Scholz. – Aber er baut ja so gern und liebt Großprojekte.

Bitte nicht falsch verstehen !
Das mangelnde Unrechtsbewusstsein der jungen Menschen ist erschreckend.
Aber durch die Forderung von Scholz nach harten Strafen lenkt er von seiner
eigenen Verantwortung ab.  Damit darf er nicht durch kommen.

In dieser Reportage wundern sie sich über die Gewalteskalation.
Ich nicht, denn ich kenne die Ursachen.

Die Respektlosigkeiten finden sich in unseren Schulen, ja sogar bereits in den Kindergärten. Auch meine vier Kinder wurden in den Schulen verprügelt von Türken,
weil sie Deutsche sind. Sie waren bereits in den 90-ern in der Minderheit.

Lehrerinnen berichten mir laufend, wie sie behandelt werden.
Das sind Versäumnisse der Politik, auch unter Scholz.
Ich habe übrigens noch von meinem Vater, der bei Kriegsende 16 Jahre alt war, gelernt, was zu seiner Zeit mit Plünderern geschah. Mir wäre es niemals in den Sinn gekommen, mich am Eigentum eines anderen zu vergreifen.

Ricarda

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G 20-Gipfel und Polizeiaufrüstung

Ich möchte zunächst einmal feststellen, dass ich weder links noch rechts bin, sondern ausdrücklich parteilos.

Auf Facebook habe ich etliche Personen und Gruppen mit „Gefällt mir“ markiert, nicht etwa, weil sie mir gefallen, sondern weil es die einzige Möglichkeit ist, die Facebook bietet, sich die Informationen zu beschaffen, die man zu einer umfassenden Meinungsbildung benötigt.

So zitiere ich auch aus den unterschiedlichen Medien, obwohl ich dafür oft kritisiert werde, insbesondere, wenn
die Quellen eben eher links oder rechts orientiert sind.
Für mich gehört das in einer Demokratie aber zur Meinungsvielfalt.

So schreibt heute der Freitag:

Kennt man jedoch die Geschichte der Hamburger Polizei, wäre spätestens G20 der Anlass gewesen, diesen Staat im Stadtstaat gründlich unter die Lupe zu nehmen. Der Hamburger Kessel von 1986, der Polizeiskandal von 1994, die wiederholten, von Hamburger Gerichten festgestellten Rechtsbrüche des G20-Einsatzleiters Hartmut Dudde bei Demonstrationen seit den 2000er Jahren, der „Angriff“ auf die Davidwache Ende 2013, der das Gefahrengebiet 2014 begründete, sich jedoch als Fake News herausstellte – all das würde genügen, die „Hamburger Linie“ als ernstes Problem für einen demokratischen Rechtsstaat zu begreifen. Allein, es passiert nicht.

Seit Jahren beobachte ich mit Sorge, dass in Hamburg immer häufiger große Polizeieinsätze sind, die ich aus früheren Jahren nicht kenne. Ich spreche Polizisten an und erkundige mich danach, was los ist. Immer wieder geht es dabei um Demos gegen rechts von den Linken. Im Wahlkampf gab es in Wandsbek ein Großaufgebot, weil die NPD einen Infostand hatte (übrigens kaum sichtbar) gegen den eine  Vielzahl von links demonstriert hatte. Das größte Aufgebot dabei kam aber von der Polizei.

Auch die Gefahrengebiete in Hamburg halte ich für problematisch. Wenn Polizisten ohne Veranlassung Taschenkontrollen durchführen können, Menschen vorsorglich festnehmen können, nur, weil sie in einem bestimmten Gebiet unterwegs sind, dann kann jeder beliebig weg gesperrt werden, ohne Gelegenheit, einen Anwalt zu verständigen. Das kann jeden Bürger treffen!

Die Erklärung von Scholz, gegen die Täter vom G 20-Gipfel mit aller Härte des Gesetzes vorgehen zu wollen, dürfte Amtsmissbrauch sein. Wie brav einige Richter diesem Bürgermeister folgen, stellt die richterliche Unabhängigkeit infrage.

Berücksichtigt man darüber hinaus, dass sowohl Merkel, als auch Scholz Bilderberg-Treffen besucht haben, von denen bekannt ist, dass sie Bürgerrechte abschaffen wollen, dann sollte es jeden Bürger beunruhigen, was in Hamburg gerade vor sich geht, egal ob links, rechts oder mitte.

Nun wird bekannt, dass Scholz frühzeitig auch vom Verfassungsschutz gewarnt worden war, den G 20-Gipfel in Hamburg durchzuführen, was er gern vertuscht wissen möchte. Statt den Bürgern Rede und Antwort zu stehen, will er wissen, wie das Papier an die Öffentlichkeit gelangt ist, das ihn jetzt bloß stellt.

Wie lange kann er sich wohl noch in Hamburg halten? Was braucht es noch, bis er gezwungen ist, zurück zu treten?

Ich möchte in Hamburg keine Polizeipräsenz auf Weihnachtsmärkten, in Bahnhöfen und zum täglichen Straßenbild gehörend. Ich finde schon die ständige Anwesenheit der S-Bahn-Wache beunruhigend. Polizisten mit Machinenpistolen sollten nicht zum Hamburger Stadtbild gehören.

Wenn man die Worte des Hamburger Polizeipräsidenten vor dem G-20-Gipfels hört, dann ging es ihm, Dudde und Scholz vor allen Dingen darum, zu demonstrieren, wie Polizeigewalt aussehen kann. 31.000 Polizisten im Einsatz haben allerdings eher das Gegenteil gezeigt. Es ist eine Illusion, dass noch mehr Polizei mehr Sicherheit garantiert.

In Sicherheit war ich mit meiner Familie, weil ich um diesen Wahnsinn einen großen Bogen gemacht habe, wie viele andere Hamburger auch. Leider melden sich diese kaum zu Wort.

Ricarda

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G 20-Gipfel – Scholz hätte es wissen können und müssen

Es wird immer mehr bekannt, dass Olaf Scholz
gewarnt worden war, nicht nur von mir.

Ist die Katz nicht zu Haus`
.                 tanzen die Mäuse auf dem Tisch„,
sagt der Volksmund.
Jedem Bürger mit gesundem Menschenverstand
war bereits vor dem Gipfel klar, dass er nicht
beherrschbar sein würde.

Es war offensichtlich, was sich dort zusammen braut,
nur nicht für Scholz!

Mir war klar, was passieren würde, auch hinterher.
Deshalb habe ich mit meiner Familie die Stadt verlassen,
wie viele andere Hamburger auch.
Ich wollte in jedem Fall weit vom Schuss sein.

Ich erinnere mich noch gut an einen Bericht meiner Mutter,
die im Krieg 12 Jahre alt war.  – Sie war auf dem Weg von
einem der wenigen Schultage nach Hause und geriet in eine Kontrolle.
Überall liefen Menschen durcheinander und flüchteten.
Dazwischen waren solche in Uniform und meine Mutter drängte sich
in einen Hauseingang.  – Da ging hinter ihr die Tür auf und eine ältere Frau
zog sie am Ärmel in den Hausflur und schloss die Tür.
Das hat ihr vielleicht das Leben gerettet;
sie vor einer willkürlichen Verhaftung bewahrt. –  Wer weiß !

Mir jedenfalls war es wichtig, dass niemand aus meiner Familie
versehentlich in so eine gefährliche Situation kommen kann.
Als wir nach Hamburg zurück kamen, konnten wir sehen,
dass es auch auf die Deutsche Bank bei uns einen Anschlag gegeben hatte.

Wenn die Polizei rund um den Gipfel zusammen gezogen wird,
kann sie nicht gleichzeitig in den anderen Bezirken sein.
Das war eine Einladung an alle Bambusen, nach Hamburg zu kommen
und kriminelle Handlungen zu begehen.
Ich habe sogar damit gerechnet, dass ganze Straßenzüge
von Dieben leer geräumt werden könnten.
Wer hätte sie denn daran hindern können?

Nun also fahndet die Polizei nach den Gewalttätern des G-20-Gipfeln mit Fotos.
Scholz bleibt stur dabei, Polizeigewalt hätte es nicht gegeben.
Diese Aussage ist falsch!

Die Linken haben mit der Veröffentlichung von Fotos reagiert,
die Polizisten zeigen, die Gewalt ausgeübt haben.
Am 18.01.2018 besteht in Hamburg noch einmal die Möglich
einen Film dazu zu sehen.
Wenn das Fiasko aufgearbeitet werden soll, dann müssen alle Fakten auf den Tisch.
Das jedoch versucht Scholz mit allen Mitteln zu verhindern,
wie auch dieser Filmbeitrag zeigt.

Es wird Zeit, Scholz in die Verantwortung zu nehmen.

Ricarda

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Deutschland – warum wählen die Menschen bloß nicht mehr SPD und CDU?

 

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Polizeigewalt in Hamburg – G 20-Gipfel

Es wird immer schlimmer !
Ich hatte auf einen Beitrag von NDR 90,3 geantwortet
und auf diesen Film aufmerksam gemacht.
Mein Post wurde gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
NEIN !  – Für Zensur habe ich kein Verständnis.

Es geht um diesen Film, den ich persönlich nicht gut finden muss. Es geht auch darum, dass Scholz behauptet hat, es hätte keine Polizeigewalt gegeben, was nicht stimmt!

Ihr könnt den Film sehen,  am Termine,
ich denke, jetzt werde ich ihn mir erst recht ansehen.

Ich habe dem NDR geantwortet:

NDR Hamburg Hallo Margit, wir löschen Ihre Kommentare, da der Inhalt missverständlich und werbeähnlich ist.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und herzliche Grüße aus der Redaktion!

Margit Ricarda Rolf      NDR Hamburg
Dafür habe ich kein Verständnis. Das empfinde ich als Zensur.
Ihr wollt offensichtlich Olaf Scholz schützen. Das wird euch nicht gelingen.
Und vergesst bitte nicht: man sieht sich im Leben immer zweimal.
Ich finde das sehr schade, denn ich habe euch schon einige Male Interviews gegeben.
Da saßen bei euch aber offensichtlich auch noch mehr Leute, die es gewagt haben,
ihre persönliche Meinung zu sagen. Ich weiß nicht, wer diese Seite betreut. Werde das aber bestimmt nicht unter den Tisch kehren. Wenn immer mehr Menschen keine Zeitung mehr lesen, kein Fernsehen mehr sehen, dann liegt das an Aktionen wie diesen.
Margit Ricarda Rolf

 

Und um diesen Beitrag geht es:

Ab Montag fahndet die Soko "Schwarzer Block" mit Fotos nach 100 G20-Gewalttätern.

Posted by NDR Hamburg on Samstag, 16. Dezember 2017

Damit keine Missverständnisse entstehen:

Ich bin weder links noch rechts !
Ich finde nur einseitige Berichterstattung nicht in Ordnung.
Wir sind doch hier nicht in der DDR.

Ricarda

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G 20-Gipfel – Vertuschung

Es gehört inzwischen zur ständigen Erfahrung im Umgang mit Scholz, dass versucht wird alles schön zu reden, auszusitzen oder weg zu grinsen.

Dazu passt der Versuch den Untersuchungsausschuss zu behindern, wie der Welt24 berichtet.

Wie viele andere habe auch ich die Stadt verlassen, weil offensichtlich war, dass es zur Eskalation kommen würde. Scholz wurde von zahlreichen Bürgern und Organisationen gewarnt. Etliche Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Eltern waren um ihre Kinder besorgt.

Das alles wurde von Scholz ignoriert und bagatellisiert. nachdem er komplett versagt hatte, versucht er sich seine Wahrheit zurecht zu legen, sie anderen zu verkaufen und jeden mundtot zu machen, der auf Fakten hin weist.

Während des Ausschusses war es um die Frage gegangen, ob die Ausschreitungen in Altona am ersten Gipfeltag zu einer Form „neuer“ und nicht voraussehbarer Gewalt gehörten, wie die Innenbehörde argumentierte. Trepoll widersprach und verwies auf die Lageeinschätzung, aus der er unter anderem wie folgt zitierte: „Klares Ziel des militanten Spektrums ist dabei, eine Eskalation der Straßenmilitanz und damit einen Kontrollverlust für die eingesetzten Sicherheitskräfte herbeizuführen.“

Scholz hatte einfach alle Warnungen in den wind geschlagen und will für diese Fehleinschätzung nun nicht die Verantwortung übernehmen. Er, der andere aufforderte:

keine Ausflüchte mehr

ist offensichtlich Weltmeister darin, für sich welche zu finden.

Der Skandal ist nicht, dass Inhalte der Einschätzung vor dem G 20-Gipfel öffentlich wurden, sondern dass Scholz noch immer versucht, zu vertuschen, dass er umfassend gewarnt worden war.

Er sollte endlich zurück treten!

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Ära Scholz vorbei?

In der MOPO erklärt Albrecht von Lucke, warum es für Scholz keine Zukunft mehr geben wird. Er betont:

Scholz hat das Problem, dass er seit Jahren für eine SPD der Schröder-Ära steht. Er hat lange an der Agenda mitgearbeitet und dieser SPD in den letzten 20 Jahren in der zweiten Reihe ein Gesicht verliehen, jedoch ein liberal-konservatives. – Quelle: https://www.mopo.de/29266250 ©2017

Die SPD, insbesondere Nahles, möchte nicht gern an diese Ära erinnert werden. Mit den Diskussionen über Hartz IV müsse endlich Schluss sein.

Natürlich. Scholz hat immer wieder versucht, sich in Stellung zu bringen, ohne sich selbst dabei aus der Deckung zu trauen. Er sprach stets von „man“: Man könne 30 Prozent erzielen, wenn man den besseren Parteichef habe. Vielleicht hat Scholz darauf gewartet, dass der Ruf ihn ereilt. Eine offene Rebellion hat er nicht gewagt. – Quelle: https://www.mopo.de/29266250 ©2017

Dazu neigt Scholz. Er sagt nie ich. Dazu müsste er ja persönliche Verantwortung übernehmen. Dieses Defizit schlug ihm nun beim G 20 Gipfel um die Ohren. Seine gequälte Entschuldigung an die Hamburger nützte ihm nicht.

Das hat er sich jedoch maßgeblich durch das Scheitern des G20-Gipfels verbaut. Die Zeit, in der Olaf Scholz an die SPD-Spitze hätte drängen können, ist vorbei. – Quelle: https://www.mopo.de/29266250 ©2017

Der einzige, der das wohl noch immer nicht verstanden hat, ist Scholz selbst. Er möchte ja tatsächlich noch einmal kandidieren und hofft erneut Bürgermeister zu werden.

Die Medien sollten endlich einmal anfangen, und sich für die Skandale in unserer Stadt interessieren, die Scholz zu verantworten hat. Wenn immer wieder seine angebliche hanseatische Zurückhaltung betont wird, ist das eine Fehleinschätzung. Die Arroganz, die Scholz an den Tag legt, ist alles andere als hanseatisch!

Die taz wird noch deutlicher und schreibt:

Scholz hat es nicht geschafft, seine Vorstellungen überzeugend zu präsentieren, die er Ende Oktober in einem Strategiepapier und sogar in einem ganzen Buch formuliert hat und mit denen er wochenlang durch die Talkshows getingelt ist.

und weiter:

Dafür ist in den vergangenen Jahren zu viel schief gegangen. Im Zweijahresrhythmus sind ihm als Hamburger Bürgermeister große Projekte missraten: 2013 stimmte eine knappe Mehrheit gegen Scholzens Vorschlag, die Energienetze nur teilweise zurückzukaufen; 2015 lehnte das Volk seine Bewerbung für die Olympischen Spiele ab und 2017 scheiterte er mit seinem Versprechen, einen G20-Gipfel mitten in der Stadt ohne großen Krawall über die Bühne zu bringen.

und

Seine Sicherheitsgarantie vor dem G20-Gipfel schien ebenso von einem anderen Stern zu sein wie seine Behauptung nach dem Gipfel, es habe keine Polizeigewalt gegeben.

Die letzte Behauptung wird ihm wohl um die Ohren fliegen. Vogel-Strauß-Politik wird ihm nicht nützen.

In den nächsten Wochen finden Gespräche mit Abgeordneten statt. Wir werden sehen, ob und was sie bewirken können.

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