Ken Jebsen im Gespräch mit Thorsten Schulte

Ich habe beide Bücher vom Silberjungen gelesen. Das erste Buch Kontrollverlust habe ich bei der Thalia gekauft, weil es im Regal stand. Sein zweites Buch wollte ich dort bestellen und im Computer war eingegeben, es sei noch nicht erschienen. Ich widersprach entschieden.  Das habe ich per Mail Thorsten Schulte mitgeteilt. Drei Wochen später bekam ich eine Mail, ich könne das Buch abholen, was ich auch tat.

Vorher habe ich jeden Monat mindestens ein Buch bei der Thalia gekauft, bin also Stammkunde. Ich lasse mir nicht gern vorschreiben, was ich lesen darf und was nicht. Diese Erfahrung mit der Thalia hat mir die Freude genommen, dort nach neuen Büchern zu stöbern. Nur mal so am Rande.

Obwohl mir in groben Zügen fast alles bekannt war, was angesprochen wird, hat mich doch interessiert, in welcher Beziehung Kaiser Wilhelm II zum Zaren und zu England stand. Ich bin also einige Jahre zurück gegangen und habe mich mit dem englischen Königshaus beschäftigt, mit Königin Viktoria, ihrem Mann und ihren Kindern, weil ich die tiefe Abneigung zum Kaiser verstehen wollte.

Danach habe ich mich mit seiner Abdankung beschäftigt, die so ja nie stattgefunden hat. Der Kaiser hat nicht abgedankt. Das haben die Sozen eingefädelt und verbreitet. Danach haben die Sozen die Macht übernommen und die Kommunisten ausgetrickst. Sie feiern sich dafür bis heute. Nach den Intriganten werden noch heute Straßen und Plätze benannt. Waren mir die Sozen bisher nur suspekt und sind sie mir nun zuwider.

Im nächsten Schritt habe ich mich dann mit dem Frauenwahlrecht befasst, der Einvernahme der Frauen durch die Sozen und dem Einzug in die Hamburger Bürgerschaft, aber auch mit den warnenden Stimmen der Bürgerlichen vor den Sozen. Erst dadurch habe ich verstanden, dass Sozialismus und Bürgertum unvereinbare Gegensätze sind, und dass es keine Versöhnung der Linken geben kann und wird, wie Sarah Wagenknecht sie fordert. Der Weg der Sozen ist von Verrat und Wortbruch geprägt bis in die heutige Zeit. Das spiegelt sich heute in den Wahlergebnissen wieder.

Geschichte ist nicht langweilig, sondern notwendig,
um die Gegenwart verstehen zu können.
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