Oskar Lafontaine zur Flüchtlingsproblematik

Es gibt in der Linken – aus meiner Sicht – nur wenige vernünftige Personen.
Oskar Lafontaine gehört dazu.

Erfreulich, dass er die Verlogenheit anspricht, die es im Zusammenhang mit vielen gibt, die meinen Deutschland müsse alle in Not geratenen Menschen der Welt aufnehmen. Schon die Logik und einfache Mathematik zeigen, dass das nicht möglich ist.

Schlimmer noch finde ich allerdings die Politik der Kanzlerin, die ihr Mantra mit christlicher Nächstenliebe begründet. Die basiert auf dem Jesus-Wort seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst. das setzt voraus, dass man sich selbst überhaupt lieben kann.
Bei Merkel sehe ich das nicht. Sie versucht von allen geliebt zu werden und alle Erwartungen potenzieller Wähler zu erfüllen.
Bereits Kinder wissen, dass man es nicht jedem Recht machen kann.

Gleichzeitig liefert Merkel (die Regierung) Waffen in alle Welt
und versucht das zu bagatellisieren.
Mit Waffengewalt werden Menschen vertreiben
und es werden Flucht-Ursachen geschaffen.
Landraub findet in ganz großen Stil statt, in Afrika, aber auch in Deutschland.

Eine wirksame Möglichkeit sich politisch zu betätigen und diesen Wahnsinn zu stoppen, kann jeder wahrnehmen:
Kauft Produkte aus eurer Region und vermeidet lange Transportwege.
Damit entzieht ihr den Konzernen die Grundlage.

Eine weitere wünschenswerte Möglichkeit wäre, den Afrikanern zu helfen,
damit sie ihre eigenen Nahrungsmittel für sich anbauen können,
nicht etwa für den Export.

Eine dritte

Möglichkeit wäre, Lebensmittel, die heute exportiert werden steuerlich nicht zu fördern. Warum müssen deutsche Milchbauern gefördert werden, die Milchprodukte nach Afrika exportieren und dort den heimischen Markt zerstören?

Es könnte so einfach sein, wenn alle ein etwas einfacheres Leben führen würden.
Konsum macht nicht glücklich.

Ricarda
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Ein Kommentar zu Oskar Lafontaine zur Flüchtlingsproblematik

  1. Karl-Peter sagt:

    Empfehlung:

    Zu der Flüchtlingskriese schreibt Dieter – Die Politik-Rakete

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