SPD versteht nichts – Austritte folgen

Es ist doch völlig logisch, dass viele SPD-Mitglieder
jetzt die Konsequenzen ziehen und die Partei verlassen,
nachdem der Vorstand sich entschieden hat
in die GroKo zu gehen.

So schreibt WDR dazu:

Aus Protest gegen die Große Koalition sind in Wegberg 14
SPD-Mitglieder aus der Partei ausgetreten.
Elf von ihnen sind zur Partei Die Linke gegangen,
darunter auch zwei Ratsmitglieder.

Das wird wohl erst der Anfang sein.
Andere werden folgen.
Weiter:

Für den SPD-Fraktionsvorsitzenden Ralf Wolters ist die Entscheidung
nicht nachvollziehbar.  – Er finde es befremdlich, dass die basisdemokratische Entscheidung über die GroKo nicht akzeptiert werde.

Was ist denn bitte daran befremdlich, aus einer Partei auszutreten,
mit deren Politik man nicht mehr einverstanden ist ?

Die Basis der SPD hat doch längst verstanden, dass sie nur Stimmvieh ist,
um Leuten wie Merkel, Scholz und Nahles die Pöstchen zu sichern.
Scholz verkauft das jetzt als „dem Land dienen“.
Man muss nicht besonders intelligent sein, um sich von solchen Phrasen
nicht beeindrucken zu lassen.
Scholz will Kanzler werden.  – Um nichts anderes geht es ihm.

Naiv zu glauben, dass man mit solchen Tricksereien auf Dauer durch kommt.
.                                                                                                                             Ricarda

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4 Kommentare zu SPD versteht nichts – Austritte folgen

  1. Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    die SPD denkt leider unter den heutigen Amateuren in ihrer Führung nur kurzfristig, dank Pöstchen denken derer die sich jetzt in Ämter gehieft haben.
    Dieses wird auch das Todesurteil dieser Partei für die Zukunft sein und immer mehr Parteimitglieder werden dieses nach und nach weiter erkennen.

    Ob diese oder jene in der zwischen Zeit zur AFD überlaufen oder nicht ist erst einmal irrelevant, denn die Politik der AFD ist die eigentliche Politik einer SPD, auch in der Vergangenheit immer gewesen und deshalb wird eine SPD mit ihrer jetzigen Ausrichtung sich selbst in Luft auflösen und der Geist des Ursprung der SPD wird dann komplett auf die AFD überspringen.

    Dann bleibt nur noch zu sagen, ruhe in Frieden SPD !

    • Das sehe ich nicht so. Die AfD ist vor allen Dingen eine Protestpartei, in der sich Bürger sowohl aus SPD, als auch aus CDU sammeln. Es ist ja noch eine junge Partei. Was mich amüsiert, ist, dass die Medien dazu übergegangen sind, AfD-Abgeordnete zu interviewen und auf den ständigen Zusatz rechtspopulistisch verzichten.

      Wir kennen das alle noch von den Grünen, die mit Sonnenblumen und Strickzeug in den Bundestag einzogen oder von der Linken. Es braucht seine Zeit, bis neue Parteien toleriert werden. Und natürlich kommen die dann auch irgendwann im Alltag an.

      • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

        Protestpartei , das war einmal.
        Das Volk schaut Schritt für S, was chritt genauer hin, beobachtet intensiver die Inhalte der AFD, die zu meist sehr genau und punktuell vom Inhalt die Volksparteien durch gebildete Leute in der AFD , die diese vermehrt ungebildeten Politiker in den Volksparteien das fürchten lehren und in die Enge treiben.

        Das Volk zeigt das lang vermisste Interesse an Politik wieder, was die Volksparteien lange beklagt haben.
        Man kann nur hoffen, das dieser Trend noch lange anhält und nicht nur in dieser schwierigen Zeit vorhanden sein wird.
        Dann und nur dann wird sich Deutschland von einer Merkel und deren Volksparteien trennen können und dadurch sich weiterentwickeln können und nicht eines Tages zum unterjochten Volk erwachen.

        Das Volk ist die Macht !

        • Wer ist denn das Volk? Es besteht doch aus seinen Bürgern.
          Ich beobachte, dass viele genau so weiter leben wie bisher. Jedenfalls die Mehrheit der Bürger.
          Sie gehen nicht wählen, interessieren sich nicht für Politik und leben so vor sich hin.

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