Bosbach zur Flüchtlingspolitik

Solange Wolfgang Bosbach Mitglied des Bundestages war,
hat er nicht Klartext gesprochen mit Rücksicht auf seine Kollegen.

Focus schreibt:

Ist das noch erlaubt oder schon AfD-Sprech ?
CDU-Politiker Wolfgang Bosbach wird bei seinem TV-Comeback
in „Markus Lanz“ sehr viel deutlicher, als er dies in seiner aktiven Zeit sein konnte.
Und übersetzt das Groko-Kasperle-Theater ins Verständliche.

Traurig, wenn man bedenkt, dass abgeordnete allein ihrem Gewissen
verpflichtet sein sollten, und was seit der Merkel-Regierung daraus geworden ist.

Ricarda  

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2 Kommentare zu Bosbach zur Flüchtlingspolitik

  1. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    warum hat denn Herr Bosbach so wie er richtig meint und äußert sich denn nicht innerhalb der CDU durchgesetzt ?!

    Er gibt mit seinen Worten zu, das grobe Fehler mit den Flüchtlingen und Asyl gemacht wurde z.B. durch unkontrollierte Einwanderung nach Deutschland und damit also auch unsere Bundeskanzlerin Merkel die volle Verantwortung dafür trägt.

    Hier zeigt sich nur einmal wieder mehr das Versagen (!) unserer Regierung und unserer Politiker !

    Multi Kulti ist nicht durchführbar und ist klar gescheitert, nur jetzt muss man gegensteuern mit neuen Politikern und einer neuen klaren harten Innerpolitischen Strategie und sagen : Germany first !!!

    Ansonsten werden wir demnächst überrollt von einen veränderten Dublin Abkommen durch die EU, das es uns in Zukunft unmöglich machen wird ein Deutschland zu haben , wie wir es bisher kannten, lieben und schätzen gelernt haben, durch Recht,Ordnung und Demokratie und nicht durch Kulturen die Einwandern nicht zu uns passen und uns ihren Glauben aufzwingen wollen.

    Deutschland war ,ist und bleibt ein Land wo man unter gewissen Voraussetzungen Einwandern und auch Asyl stellen kann, solange alles in Maßen bleibt und nicht eine Masseneinwanderung erleben muss die seines gleichen sucht, vor allem durch Wirtschaftsflüchtlinge !

    • Multikulti ist für mich nicht gescheitert. Man darf nicht alle in einen Topf werfen.

      Viele unserer asiatischen Mitbürger leben mitten unter uns. Sie sind so still, dass sie gar nicht auffallen. Ihre Kinder besuchen z. B. japanische Schulen. Man sieht sie im Alltag gar nicht. Vietnamesische Schüler lernen enorm fleißig und fallen nur dadurch auf, dass sie besonders ehrgeizige Schüler sind.

      Geht man in chinesische Restaurants oder indische, fällt auf, dass diese Menschen andere Gerichte essen, als die, die für uns Deutsche auf der Speisekarte stehen. Sie haben ihre eigene Speisekarte in ihrer Sprache, treffen dort ihre Landsleute, bleiben unter sich und behandeln ihre deutschen Gäste höflich und freundlich.

      Auch unsere italienischen Mitbürger bleiben gern unter sich, betreiben italienische Eisdielen und reisen im Winter zurück in ihre Heimat.

      Es gibt viele gute Beispiele dafür, dass Multikulti funktioniert.

      Was nicht funktioniert, ist das Zusammenleben mit Menschen, die ihren Beitrag zum Zusammenleben verschiedener Kulturen nicht leisten wollen, weil ihre Sozialisierung sich mit unserer nicht verträgt und sie nicht bereit sind unser Grundgesetz als Maßstab anzuerkennen. Wer Frauen als minderwertig betrachtet, deutschenfeindlich ist oder meint anderen Gewalt antun zu dürfen, weil das in seinem Herkunftsland so üblich war, der ist hier nicht integrierbar.

      Es wäre wünschenswert, wenn unsere Politiker auf beiden Seiten – links und rechts – und natürlich auch in der Mitte – hier mehr Unterscheidungsvermögen besäßen.

      Zu meinem persönlichen Freundes- und Bekanntenkreis gehören Menschen aus vielen Kulturen. Durch das Internet habe ich auch Kontakt zu Menschen aus vielen Nationen. Das schätze ich durchaus. Grundlage eines jeden Austausches ist aber immer Respekt. Den bringe ich jedem Menschen auf diesem Planeten entgegen und erwarte das auch umgekehrt.

      Fehlt dieser Respekt, kann Hass nicht die Lösung sein.

      Im Internet ist die Lösung ganz einfach. Man meidet den Kontakt. Jeder kann sich aussuchen, mit wem er Umgang pflegen möchte. Im öffentlichen Leben ist das nicht so einfach. Ich habe wenig Einfluss darauf, wer mit mir in der S-Bahn fährt oder mir im Supermarkt begegnet. Hier ist der Staat gefordert, die Bürger zu schützen und das beginnt tatsächlich damit, zu kontrollieren, wer in das Land einreisen darf.

      Niemand kann ernsthaft wollen, dass Terroristen einreisen und uns und unsere Kinder und Enkel ermorden.

      Sollte es zu einer neuen Groko kommen, dann wünsche ich mir jedenfalls, dass wir ein Einreisegesetz bekommen, das eindeutig regelt, wer kommen darf und welche Auflagen er zu erfüllen hat, völlig unabhängig vom Asylrecht, das immer ein Individualrecht war und ist.

      Vielleicht sollte in Schulen angefangen werden, zu erklären, worin sich das Asylrecht von anderen Rechten unterscheidet. Linke und Grüne schmeißen diese Rechte zur Zeit alle in einen Topf, was zu vielen Missverständnissen führt.

      Ein anderes Thema ist übrigens das Gastrecht. Gerade in orientalischen Ländern, die durch den Monotheismus geprägt sind, wird das Gastrecht groß geschrieben. Das scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Hier würde es Sinn machen, Menschen, die das Gastrecht missbrauchen, nachdrücklich daran zu erinnern.

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