Das Desaster der SPD – erklärt von einem (Noch-) Juso

„Wann hat das angefangen?“ wird er gefragt. „2015, als die Grenzen geöffnet wurden und das Asylrecht missbraucht wurde“, meint er und kritisiert, dass jetzt alle Parteien auf den Klimaschutz-Zug aufspringen, statt sich mit den Problemen zu beschäftigen, die Bürger wirklich umtriebt:

„Wovon soll ich leben? Wie plane ich mein Leben? Kann ich mir eine Familie leisten? – Personaldebatten stoßen eher ab.“

Es fehlen charismatische Leute wie es früher Strauß und Wehner waren. Sag ich doch!

Man mag sie mögen oder nicht. Heute zeichnen sich die Sitzungen eher durch Langeweile aus, wobei die AfD etwas frischen Wind rein gebracht hat.

Auch ich sehe derzeit – wie der junge Juso – derzeit niemanden, weder in der SPD, noch in der CDU oder in anderen Parteien jemanden, der geeignet wäre, das Ruder herum zu reißen. Treffend übrigens, seine Einschätzung zur derzeitigen Übergangslösung.

Einen Kanzler Olaf Scholz sehe ich schon gar nicht. Der eiert viel zu viel rum und wirkt nicht vertrauenswürdig. Würde man den jungen Juso nach den obigen Äußerungen beurteilen, gehört er eher zur AfD als zur SPD. Er wagt es ja sogar, zu kritisieren, dass jeder, der nicht auf der grünen Welle schwimmt in die rechte Ecke gestellt und diffamiert wird.

Aus der aktiven Politik hat er sich übrigens zurück gezogen und bleibt nur noch aus Mitleid in der SPD oder vielleicht in der Hoffnung, dass doch noch eine Lichtgestalt auftaucht. Kühnert ist das jedenfalls nicht.

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