G 20-Gipfel – Vertuschung

Es gehört inzwischen zur ständigen Erfahrung im Umgang mit Scholz, dass versucht wird alles schön zu reden, auszusitzen oder weg zu grinsen.

Dazu passt der Versuch den Untersuchungsausschuss zu behindern, wie der Welt24 berichtet.

Wie viele andere habe auch ich die Stadt verlassen, weil offensichtlich war, dass es zur Eskalation kommen würde. Scholz wurde von zahlreichen Bürgern und Organisationen gewarnt. Etliche Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Eltern waren um ihre Kinder besorgt.

Das alles wurde von Scholz ignoriert und bagatellisiert. nachdem er komplett versagt hatte, versucht er sich seine Wahrheit zurecht zu legen, sie anderen zu verkaufen und jeden mundtot zu machen, der auf Fakten hin weist.

Während des Ausschusses war es um die Frage gegangen, ob die Ausschreitungen in Altona am ersten Gipfeltag zu einer Form „neuer“ und nicht voraussehbarer Gewalt gehörten, wie die Innenbehörde argumentierte. Trepoll widersprach und verwies auf die Lageeinschätzung, aus der er unter anderem wie folgt zitierte: „Klares Ziel des militanten Spektrums ist dabei, eine Eskalation der Straßenmilitanz und damit einen Kontrollverlust für die eingesetzten Sicherheitskräfte herbeizuführen.“

Scholz hatte einfach alle Warnungen in den wind geschlagen und will für diese Fehleinschätzung nun nicht die Verantwortung übernehmen. Er, der andere aufforderte:

keine Ausflüchte mehr

ist offensichtlich Weltmeister darin, für sich welche zu finden.

Der Skandal ist nicht, dass Inhalte der Einschätzung vor dem G 20-Gipfel öffentlich wurden, sondern dass Scholz noch immer versucht, zu vertuschen, dass er umfassend gewarnt worden war.

Er sollte endlich zurück treten!

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Ein Kommentar zu G 20-Gipfel – Vertuschung

  1. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    in vertuschen sind sie alle gleich, denn keiner hat den Mumm zu seinen Fehlern zu stehen , wollen dieses aber von anderen unter ihnen verlangen und durchsetzen, wie bei uns in der SRH indem man anderen eine Fibel als Leitlinie unter die Nase hält und meint sie sollen sich dran halten, vorleben tun sie es aber selber nicht 😉

    Wenn man mal einen Krassen Vergleich nehmen würde wie den des 1.Bürgermeister mit G20 zu einen Müllmann der eine Flasche von 25 Cent geforscht hat und deswegen gleich entlassen werden soll und ein 1.Bürgermeister der für Tausende oder Millionen an Schaden gerade stehen müsste und evtl. weiter im Amt verbleibt oder woanders hin gelobt wird, stimmen die Verhältnisse in Deutschland,Hamburg und der SRH schon lange nicht mehr !

    Ist aber auch kein Wunder unter und mit dieser Führung in der SRH .

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

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