Bosbach zur Tafel Essen

„Ich hoffe, dass sie nicht hinschmeißen“, sagt Wolfgang Bosbach.

Wenn ehrenamtliche Helfer sich als Nazis beschimpfen lassen müssen
und bedroht werden, kann Bosbach es sehr gut verstehen,
wenn sich die Helfer fragen:    „Muss ich mir das noch antun ?

Damit trifft er mal wieder den Nagel auf den Kopf.

Was würde wohl passieren, wenn all die Ehrenamtlichen
ihre persönlichen Konsequenzen ziehen würden
und Merkel und jene Politiker, die die Bürger noch
mehr im Regen stehen lassen, den Kram einfach
von heute auf Morgen für die Füße werfen würden ?

Ob Krakeler wie Claudia Roth u. a. sich dann wohl SELBST
dort hin begeben würden oder jene linken Spayer der Antifa,
die ständig die Rassismus-Keule schwingen ?
.                                                                               Ricarda

Es geht immer weiter:

.

Siehe auch hier:   Strafanzeige gegen „Essener Tafel“
.
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6 Kommentare zu Bosbach zur Tafel Essen

  1. Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    ich finde jeder hat sich dem Land anzupassen in dem er lebt, Ausgewandert ist oder hilfesuchend Asyl bekommen hat und nicht umgekehrt !

    Gäste mit so einen Benehmen ,die sich so benehmen wie diese die zu uns gekommen sind, würde jeder in Deutschland hochkant vor die Tür setzen !

    Und wenn dieses Benehmen weiter Schule macht, dann müssen sich unsere „Gäste“ sich eines Tages selbst an den Kragen geht und es dann auch keine Rücksicht gegenüber diesen und anderen verantwortlichen mehr geben wird !

    Spätestens dann wird die Lineare Linie verlassen und wandelt sich schlagartig in eine progressive Linie !!!

    • Orientalische Gastfreundschaft ist sprichwörtlich. Zu uns kommen aber jetzt Muslime, die gar nicht lesen und schreiben können. Die kennen auch ihren Koran nicht. Gebildete Muslime benehmen sich auch bei uns anständig.

      Die jungen Männer, die hier her gekommen sind, trinken Alkohol, was Muslimen verboten ist. Sie picken sich aus dem Koran nur die Dinge heraus, die sie angenehm finden. Das zeigt sich immer wieder bei Attentaten, wenn deren Leben untersucht wird.

  2. -Thomas Schmid (WELT vom 5.3.) bemüht sein ganzes rhetorisches Repertoire und sein Hintergrundwissen, um Licht in die Debatte um die Essener Tafel zu bringen:

    Es müsse die Frage beantwortet werden, ob „der, der lange schon hier ist, mehr Rechte (hat) als der, der zuletzt gekommen ist“.

    Die „Tafel“ hat eine ganz anderes einfacheres Problem zu lösen versucht:

    Dürfen jüngere, relativ kräftige Männer alte Frauen,
    alte Männer und Alleinerziehende verdrängen ?

    Wie so häufig wird hier wieder einmal aus einem Furz
    ein gewaltiger rhetorischer Donnerschlag konstruiert
    mit enormen Reflexen in den Medien.

    • Dürfen jüngere, relativ kräftige Männer alte Frauen,
      alte Männer und Alleinerziehende verdrängen ?

      Jeder gutwillige vernünftige Mensch würde auf die Frage
      der TAFEL „NEIN“ sagen.

      „Nein“ genügt vollkommen und es bedarf
      keiner großartigen gesellschafts-politischen Rechtfertigung.

      • Abgesehen einmal davon, dass ich Tafeln schrecklich finde, kann ich jede Frau, ob jung oder alt, verstehen, die dort nicht hin geht, wenn junge Männer sich dort rabiat vordrängen. Ich hätte Angst um lLib und Leben.

        Deshalb glaube ich auch, dass es bessere Konzepte gibt.

        Das BGE zum Beispiel. Jeder sollte das Recht haben zur Teilhabe am Leben.

    • Die, die „noch nicht so lange da sind“ haben verdammt noch mal zu lernen, dass es zu unserer Kultur gehört, in der Bahn oder im Bus aufzustehen und seinen Platz anzubieten, wenn ein Mensch betagt ist oder weiblich. Wer sich in Deutschland an diese Anstandsregeln nicht hält, kann nicht erwarten, dass er respektiert wird. Das gilt auch für Begrüßungen. Wer mir nicht die Hand zum Gruß bietet, existiert für mich quasi nicht. Warum sollte ich ihn zur Kenntnis nehmen, wenn er nicht weiß, was sich gehört.

      Wenn ich in ein anderes land ginge, müsste ich auch die Regeln beachten.

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