Tschentscher: Hamburg groß genug für 2 Millionen Menschen?

Ricarda

Als geborene Hamburgerin gehören zu meinen Bekannten viele geborene Hamburger, also solche, die seit Generationen hier leben.

Grundsätzlich ist Hamburg eine weltoffene Stadt und heißt Menschen aus aller Welt willkommen. – Grundsätzlich…

Unsere Toleranz endet genau dort, wo Menschen sich in Hamburg niederlassen, die uns ihre Lebensweise aufzwingen wollen.
Dazu gehören auch Quiddjes wie Olaf Scholz,
der aus Osnabrück stammt oder
Peter Teschentscher, der zwar Bremer ist – und damit Hanseat – sich aber die
Scholz´sche Sichtweise zu eigen gemacht hat.

Fragt bitte mal irgendein Bürgermeister, was wir Hamburger wollen ?

Wir wollten weder den Verkauf des LBK, noch den der Stromnetze.
Wir wollten keine Elbphilharmonie, kein Olympia und keinen G 20-Gipfel
in unserer Stadt.
Wir wollen auch nicht, dass unsere Schiffe unter der Flagge von Billig-Betreibern fahren, die Mieten in der City von Spekulanten hochgetrieben werden und man nur noch Ladenketten findet, die Wuchermieten zahlen können und wollen.

Wir Hamburger wollen unsere regionale Wirtschaft stärken.
Wir wollen Flächen für Hamburger SoLawis bekommen und
uns möglichst komplett vollwertig, regional, saisonal und biologisch
ernähren können, ohne lange Transportwege.

Dazu brauchen wir landwirtschaftliche Flächen in und um Hamburg.
Wir Hamburger wehren uns gegen eine Versiegelung und Verdichtung
dieser Flächen, gegen Abholzung unserer Baumbestände,
gegen die Zerstörung von Fledermausquartieren, Feuchtwiesen für unsere Vögel
und Frösche und Verdichtung.

An Bürgermeister Tschentscher:
„Es geht nicht um Angst!  (wie NDR berichtet) – Hamburger sind nicht ängstlich.
Sehr wohl aber geht es um Sorge !  – Sorge um die Artenvielfalt in unserer Stadt,
Sorge um unsere Honig- und Wildbienen, unsere Hummeln und Spatzen,
die jetzt schon keine Heimat mehr finden in Hamburg, weil größenwahnsinnige Bürgermeister sorglos deren Lebensräume opfern für unendliches Wachstum
in die Fläche, in die Höhe.

Wer die Hamburger ignoriert, lernt sie schnell kennen,
und zwar von der unangenehmen Seite.
Wir müssen nicht von schwachsinniger Politik überzeugt werden,
sondern bilden uns unsere Meinung immer noch selbst.
.                                                                                                    Ricarda

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