SPD in Hamburg nur noch bei 28 %

Die Hamburger vergessen die Fehler
von Olaf Scholz nicht.

Es genügt eben nicht Probleme weg zu grinsen
und sich in Phrasen zu ergehen.

Viele sind froh, wenn die Ära Scholz endet.

Dressel kennt kaum jemand.
Er hat bisher wenig Profil
und ist mehr der Mann hinter Scholz.

Trepoll kann weder die Sympathien gewinnen,
noch neue und gute Ideen für Hamburg entwickeln.

Wenn Sonntag Wahlen wären, käme die SPD in Hamburg nur noch auf 28 %.
Rot-Grün wäre nicht mehr Regierungsfähig.
Wir hätten hier in Hamburg eine ähnliche Hängepartie,
wie in Berlin. das schreibt die Zeit.

Ebensowenig wie Merkel hat Scholz neben sich jemanden geduldet.
Den Platz im Rampenlicht hat er für sich allein beansprucht.
Das rächt sich ganz sicher.
Dressel wirkt ja eher farblos.

Wir dürfen gespannt sein, ob sich jemand zeigt, der in zwei Jahren das Zeug hätte
ein überzeugender Bürgermeister zu sein.

Mich erinnert das jetzt eher an den Rücktritt von Ole von Beust und die Althaus-Lösung.

Wie viel Dressel weiß über den Skandal bei der Mülle ist mir nicht bekannt.
Ich rechne nicht mit einer Kehrtwende und Aufarbeitung seitens der SPD,
denn noch sitzt ja Kerstan in der Umweltbehörde.

Und nun die witzige Reaktion der SPD laut Abendblatt:

SPD macht Bundestrend verantwortlich

Die SPD macht für ihr extrem schlechtes Abschneiden in Umfrage der „Zeit“
vor allem die Bundespolitik verantwortlich.
„Der SPD-Bundestrend ist nun auch in Hamburg durchgeschlagen“,
sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Bürgerschaftsfraktion, Dirk Kienscherf. „

Das ist der Brüller des Tages !

Die Andern sind Schuld !
Bei der SPD ist man offensichtlich nicht in der Lage Zusammenhänge zu erkennen.
Olaf Scholz hat bei den Verhandlungen eine maßgebliche Rolle gespielt.
Jetzt hat er sich sogar noch einen Ministerposten zugeschanzt.

Wer macht denn den Steigbügelhalter Merkels ?

Die SPD kann man doch wirklich nicht mehr ernst nehmen.
Alle, wie sie da sind.

Naja, vielleicht mit Ausnahme von Kühnert,
aber dem wird es wohl kaum gelingen, die SPD grund-zuerneuern.
Im Interview sagt er: „Niemand muss Kevin Kühnert ein Angebot machen.“
Hoffen wir mal, dass er sich treu bleibt.

.                                                                                                                                    Ricarda

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2 Kommentare zu SPD in Hamburg nur noch bei 28 %

  1. Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    in was für ein Irrenhaus sind wir hier alle eigentlich in Deutschland gelandet !?

    Jetzt macht man einen Schuldenkönig aus HH der zuletzt mit 27 Millionen in den HH Steuerzahler Topf gegriffen hat, um am Ende eine Grünoffensive bezahlen zu können, die durch biegen und brechen der verantwortlichen Senator Kerstan und Geschäftsführer Prof. Dr. Siecheu niemals hätte kommen dürfen, weil man aufs falsche Pferd gesetzt hatte eine zusätzliche Gebühr in HH einzutreiben, obwohl die Bürger und Bürgerinnen in HH schon dafür zahlen,ihn zum Zahlmeister der Nation zu machen !

    Deutschland macht sich mit dieser Personalie nur noch lächerlicher, bis in 4 Jahren die Endabrechnung kommen wird und der Grinsemann wenn nicht schon früher , aber spätestens dann sein Grinsen ganz verlieren wird 😉

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