Wien – einmal Sozialwohnung, immer Sozialwohnung

In Wien fliegen Sozialwohnungen nicht nach einigen Jahren aus der Sozialbindung raus, wie bei uns.

Ein viertel der Wohnungen gehören dem Staat
und werden von ihm direkt verwaltet und vergeben.

Das ist nicht vergleichbar mit unserer skandal-umwitterten SAGA, die zwar eine 100%ige Tochter
der Stadt Hamburg ist, sich aber eher durch Schimmel und Wasserrohrbrüche in die Schlagzeilen gebracht hat.

An dem Artikel der Frankfurter Rundschau gefällt mir außerdem der Hinweis auf Reserven durch alte Rangierbahnhöfe.

Das erleben wir ja gerade in Altona.

Nun stelle man sich nur mal vor, was passieren würde, wenn der Flughafen nach Kaltenkirchen verlegt werden würde, mit einer schnellen Zugverbindung vom Flughafen zum Hauptbahnhof. Denkbar wäre auch Gewerbegebiete in die Außenbezirke zu verlegen. Dann hätten wir hier auch bessere Luft.

Wenn wir dann auch noch alle Spekulanten aus der Stadt vertreiben würden,
die Bürotürme bauen, die leer stehen, wäre hier viel Platz für Sozialwohnungen.

Irgendwas macht Wien einfach viel besser als Scholz !
Ricarda
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