Hamburgs neuer Bürgermeister im Netz

Man findet nicht so wirklich viel über Peter Tschentscher,
möchte sich aber natürlich gern ein Bild machen.

Die Medien vergleichen ihn mit Scholz.
Ich finde ihn wesentlich unaufgeregter.

Hört, hört – Personal in Hamburg anständig bezahlen…

Ob er daran wohl als Bürgermeister gern erinnert werden möchte ?
Dann sollte wohl eine seiner ersten Amtshandlungen sein,
dafür zu sorgen, dass in Hamburg im Öffentlichen Dienst Zeitverträge
abgeschafft werden.

Was den Bau von Sozialwohnungen an geht, wird er zur Kenntnis nehmen müssen,
dass zwar nachgebaut wird, unterm Strich aber nicht auf-  sondern abgebaut wird.
.                                                                                                                                      Ricarda

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4 Kommentare zu Hamburgs neuer Bürgermeister im Netz

  1. Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    Wohnungsbau für wen ?

    Für unsere so zahlreich erschienenden ausländischen Gäste, die weiterhin zunehmen ?

    Deutsche haben so wie man immer wieder mitkriegt so gut wie keine Chance trotz Warteliste was zu bekommen !

    Sparsam mit dem Geld umgehen, das ich nicht lache 🙂
    Man hat soeben mal in den Steuerzahleropf gegriffen um die Grünoffensive in HH abzudecken, die als tolles Projekt durchgepeitscht werden sollte, indem man meinte den Grundstücksbesitzern nochmals eine Gebühr pro Meter aufs Auge zu drücken, nur mit dem Ergebnis das diese es sich in Hamburg nicht haben gefallen lassen, also musste man das tolle Projekt über Steuern der Bürge Hamburgs finanzieren.
    Das soll verantwortungsvoll im Umgang mit den Steuern der Bürger Hamburg bedeuten !?
    Und das noch von einen noch Finanzsenator zu hören ist der Hohn .

    Eine gute Steuereinnahme hört man gerne, dann wird es wohl auch ohne Probleme mit den geforderten 6% oder 200 Euro von den Gewerkschaften klappen 😉

    Über soziale Benachteiligung sollte der neue Bürgermeister mal nachdenken wenn er diese seine Rede nochmals sieht, denn was dort alles schwarz Gelb vorgeworfen wurde, hat er mit seiner Partei der SPD und Scholz nicht besser gemacht, sondern nur noch schlimmer !

    • Es gibt gar keine Wartelisten mehr. Nimm mal an einer Wohnungsbesichtigung teil. Du wirst dich umgucken, was da ab geht.

      • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

        Das weiß ich und die Schlangen stehen auf bis auf den Straßen.
        Nur Listen für gGenossenschaften gibt es immer noch und wenn ich bedenke was die größte Frechheit überhaupt ist, wenn Menschen in Deutschland schon Jahre vor Ort Wohnen und dort auch ihr soziale Umfeld meist vorhanden haben, wieso müssen (!) diese völlig fremden Menschen in unseren Land weichen, indem man ihnen kündigt um für andere Flüchtlinge platz zu machen !

        Das man Gästen einen Schlafplatz gewährt und ihnen Hilft mit anderen Dingen, dafür stehen wir deutschen weiterhin, solange es politisch verfolgte aus nicht sicheren Staaten sind.

        Das wir uns aber selber aus unseren vier Wänden schmeißen lassen müssen und selber sehen müssen wo wir bleiben, das überschreitet eindeutig die Grenzen des Verständnisses uns deutschen.
        Hier ist spätestens (!) jetzt der Zenit des Verständnis eindeutig überschritten und damit nicht weiter hinnehmbar !!!

        Es wird höchste Zeit für einen kompletten Stop und eine Rückfuhr aller derer , die hier in Deutschland sich unrechtmäßig aufhalten !

        • Ich weiß nicht, welche Genossenschaft noch Listen führt. In Hamburg keine!

          Der Gedanke, dass jene, die keinen Anspruch auf Asyl haben, abgeschoben werden müssen, ist ja inzwischen auch bei vielen anderen angekommen. Ist grad Seehofers Thema.
          Die Willkommenskultur ist an ihre Grenzen gestoßen. Die Akzeptanz in der Gesellschaft ist deutlich zurück gegangen.

          Und Merkel hat bekanntlich mal wieder eine Kehrtwende gemacht.

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