G 20-Gipfel Hamburg

Es war verhersehbar und wurde vorhergesagt, von mir und anderen, dass es unverantwortlich ist, gewaltbereite Linke und 20.000 Polizisten aufeinander los zu lassen.

Spiegel schreibt im Falle eines Verurteilten:

Der Angeklagte habe sich ferner des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und des schweren Landfriedensbruchs schuldig gemacht. Das vorherige Abschlagen des Flaschenbodens zeige, dass der 29-Jährige die Absicht hatte, Menschen zu verletzen.

Der mehrfach vorbestrafte Angeklagte habe seine sehr feindliche Haltung gegenüber Polizeibeamten schon früher deutlich gemacht. Vor Jahren habe er aus dem Gefängnis in einem Brief geschrieben: „Nur ein toter Bulle ist ein guter Bulle.“

Unseren Bundespräsidenten stören solche Haltungen offensichtlich nicht. Die Süddeutsche schrieb dazu:

Der Bundespräsident hatte die Einladung zu dem Konzert auf Facebook geteilt und damit unterstützt. Unter den Bands ist auch „Feine Sahne Fischfilet“. Die ostdeutsche Gruppe war zeitweise im Verfassungsschutzbericht des Landes Mecklenburg-Vorpommern als linksextrem aufgeführt. In einem ihrer Lieder heißt es: „Die Bullenhelme, die sollen fliegen, eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ In einem anderen Song finden sich Zeilen wie: „Polizist sein heißt, dass Menschen mit Meinungen Feinde sind“ oder „Die nächste Bullenwache ist nur einen Steinwurf entfernt“.

Deutliche Worte fand Cansu Özdemir, die das einen Egotrip von Olaf Scholz nannte.

Bis heute weigert sich Scholz die Verantwortung dafür zu übernehmen. Mit von der Partie ist aber auch der neue Bürgermeister Tschentscher, der sich zu keinem Zeitpunkt von Scholz distanziert hat. Er setzt die Scholz-Politik fort.

Man nennt ihn häufig unaufgeregt. Mir würde für diese Haltung sicher auch noch einen andere Vokabel einfallen. Als Finanzsenator war er in viele Angelegenheit direkt eingebunden, wie hier auf der Pressekonferenz zum Verkauf der HSH-Nordbank.

Scholz hat sich bekanntlich vom Acker gemacht und Tschentscher soll jetzt die Suppe auslöffeln, die er Hamburg eingebrockt hat. Damit hat jetzt Tschentscher den Schwarzen Peter.

Wir werden das Wortspiel aufgreifen und in Erinnerung bringen. Das gilt sowohl für die Bezirkswahlen 2019, als auch für die Bürgerschaftswahl 2020.

Hamburg sollte von niemandem regiert werden, der dem Scholz-Senat angehört hat!

Die Rote karte bekommt im neuen Jahr eine Rückseite.

Wir bleiben dran!

 

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