Martin Schulz verzichtet – … notgedrungen

Das fällt ihm aber früh ein !

Wie hoch muss der Druck sein innerhalb der SPD, dass Schulz sich daran erinnert nicht unter Merkel dienen zu wollen ?
Und nun raten wir mal, ob das Schule machen wird.

Ob sich wohl auch Olaf Scholz daran erinnert, dass er Bürgermeister von Hamburg bleiben will.

Die SPD hat sich inzwischen dermaßen lächerlich gemacht,
dass sie auf Jahrzehnte wohl unwählbar bleiben wird.

Die Erklärung von Schulz im Wortlaut laut  Spiegel:

Freitag, 09.02.2018 14:40 Uhr    Drucken NutzungsrechteFeedback
„Der von mir gemeinsam mit der SPD-Parteispitze ausverhandelte Koalitionsvertrag sticht dadurch hervor, dass er in sehr vielen Bereichen das Leben der Menschen verbessern kann. Ich habe immer betont, dass – sollten wir in eine Koalition eintreten – wir das nur tun, wenn unsere sozialdemokratischen Forderungen nach Verbesserungen bei Bildung, Pflege, Rente, Arbeit und Steuer Einzug in diesen Vertrag finden.

Ich bin stolz sagen zu können, dass das der Fall ist. Insbesondere ist die Neuausrichtung der Europapolitik ein großer Erfolg. Umso mehr ist es für mich von höchster Bedeutung, dass die Mitglieder der SPD beim Mitgliedervotum für diesen Vertrag stimmen, weil sie von dessen Inhalten genauso überzeugt sind, wie ich es bin. Durch die Diskussion um meine Person sehe ich ein erfolgreiches Votum allerdings gefährdet.

Daher erkläre ich hiermit meinen Verzicht auf den Eintritt in die Bundesregierung und hoffe gleichzeitig inständig, dass damit die Personaldebatten innerhalb der SPD beendet sind. Wir alle machen Politik für die Menschen in diesem Land. Dazu gehört, dass meine persönlichen Ambitionen hinter den Interessen der Partei zurückstehen müssen.“

Was müssen die zittern wegen der Abstimmung der Mitglieder. Und ehrlich, ich wünsche denen, dass sie scheitern.  –  Nicht einer von denen gehört in die Regierung!

Dazu die Tagesschau.

Was für eine hinterhältige Bande! Und dann schaut euch mal Nahles Grinsen an:

Die sind alle so eklig und auch wenn ich nicht sein Fan bin oder war:

Helmut Schmidt spricht, als ob er die Groko im Auge hat.

Lieber Martin Schulz, Helmut Schmidt gab schon 1982 sein Statement zum kommenden “Regierungswechsel”.#SPD #NoGroKo

Posted by NoGroko on Montag, 5. Februar 2018

Ricarda

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Ein Kommentar zu Martin Schulz verzichtet – … notgedrungen

  1. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    was für ein Chaos, was für ein Theater Laien Haus, was für eine große Peinlichkeit auf offener Bühne bieten Deutschland, die Parteien und voran die SPD nach draußen für die Welt !?

    Wir machen uns Weltweit zum Gespött der Menschen, durch unfähige Führung unserer Regierung und Politiker seit Jahrzehnten und mit Merkel,Schulz und Seehofer heutzutage habe wir die Spitze des ganzen Gespött längst erreicht !

    Das ganze hick hack um die Ämter um Machterhalt und die Aussagen von Politiker in Deutschland die immer wieder fallen und sich hinterher sowieso niemand mehr daran hält, sind wir in Deutschland so langsam alle überdrüssig !!!

    Deutschland hat genug von Politikern die nur in erster Linie an sich und dann nur an ihre Partei denken und nicht wie gedacht & vorausgesetzt zuerst an ihr eigenes Land !

    Wenn man dann noch hört wie unser Hamburger Bürgermeister zu der Äußerung und handeln von Außenminister Gabriel steht, der vollkommen nachvollziehbar über seine Situation in der SPD reagiert hat, meint man solle erst an sein Land denken und dann an sich, na dann kann man doch nur sagen Herr Bürgermeister Scholz sie dürften danach weder Finanzminister, noch Vizekanzler werden und nicht länger Bürgermeister Hamburg sein, nach ihren sämtlichen desaströsen Leistungen in letzter Zeit !
    Hier dran sollte sich unser Bürgermeister Scholz mal ein Beispiel nehmen und sich in dieser Reihe mit einreihen und seinen Hut nehmen von der Internationalen und nationalen Politikbühne, denn ansonsten macht er sich nur noch lächerlicher wie bisher mit seinen Verhalten und seinen Aussagen und Grinsen langt bei weiten nicht mehr bei den Bürgern Hamburgs und Deutschland !

    Ruhe vor Personaldebatten wie Herr Schulz meint muss und wird es weiter geben müssen, denn mit der Person Schulz kann und wird es erst einmal kein Ende geben, auch wenn man es wohl gerade deswegen hofft mit hinblick auf die Abstimmung.
    Man kann wirklich nur auf ein scheitern bei der Abstimmung und auf Neuwahlen hoffen, was besser als Neuanfang für die SPD, anderen Parteien und Deutschland wäre.

    Eine Aussage wie die von Herr Schulz mit einen klaren nein in und unter einer Regierung nicht ein Amt unter Frau Merkel anzunehmen ist eine Klare Aussage !
    Im nachhinein dieses zu begründen mit den gescheiterten Jamaika Verhandlungen und es danach andere Voraussetzungen gegeben hätte und totale verarsche am deutschen Volk !

    Demokratie wie sie immer hingestellt wird in Deutschland und der Welt ist schon lange nicht mehr vorhanden und zu erkennnen, denn mehr Anzeichen sind zu sehen durch handeln der Politik und Politiker, das wir mehr und mehr in Richtung einer versteckten Diktatur rutschen, so das deutsche Volk es nur schwer erkennen mag.
    Aber der Widerstand der klar und ersichtlich für jeden auf der Straße besonders im Osten stattfindet lässt erkennen, das deutsche Volk hat vermehrt genug vom geschwafel und handel der Politik und Politiker und wenn dieses nicht bald erkannt wird, nehmen die Bürger Deutschland das Heft selber in die Hand und dieses kann und sollte doch nicht der Sinn des ganzen sein hier einen Bürgerkrieg zu entfachen ,oder ?!

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