Verlierer Olaf Scholz – der letzte seiner Art

Vergleichen wir die Medien zu Scholz
von GESTERN und HEUTE, wird eines deutlich:

Scholz hat sich die Suppe selbst eingebrockt
durch seine Arroganz, seine Besserwisserei
und sein Schielen auf das Kanzleramt.

Die Zeit schreibt sogar:
Scholz sei der letzte seiner Art,
übrigens nicht in positivem Sinne:

Olaf Scholz war der vermutlich letzte Vertreter
einer langen Reihe sozialdemokratischer Führer
(und einer Führerin: Nahles), die samt und sonders ebenjene rigorose Mitte-Politik betrieben haben, vor allem also Männer, die Regierungsfähigkeit mit ideologischer Selbstverleugnung, moralischer Selbstkasteiung, operativer Beflissenheit, großer Disziplin und aufopferungsvollem Patriotismus gleichgesetzt haben.
In diese Reihe gehörten, um nur eine kleine Auswahl zu nennen:
Helmut Schmidt, Herbert Wehner, Hans-Jochen Vogel, Rudolf Scharping,
Gerhard Schröder, Wolfgang Clement, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück,
Kurt Beck, Sigmar Gabriel, Martin Schulz und viele, viele andere.
Und nun eben Olaf Scholz, der letzte seiner Art.

Noch deutlicher wird Susanne Gaschke
in der Welt.  –  Dort heißt es:

Gleichwohl absolvierte Scholz die Vorstellungsrunden so lustlos und zugleich arrogant, dass sich viele Genossen offenbar nicht dazu durchringen konnten, ihm ihre Stimme zu geben. Zu Scholz’ Aura gehörte es schon immer, dass er die meisten anderen Leute für wesentlich weniger klug hält als sich selbst.

Und die Zeit schreibt:

Und dann ist er mal weg.
Tapfer hat Olaf Scholz ertragen, wie Malu Dreyer, die Übergangschefin der SPD,
das Ergebnis der Mitgliederbefragung und damit das Ende all seiner politischen Träume verkündet hat.

Pflichtbewusst hat er dem Siegerpaar seine Glückwünsche ausgesprochen und versichert, sie künftig zu unterstützen.  Wissend, was sich gehört, hat er dann die Bühne
im Willy-Brandt-Haus für Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans geräumt,
sich an den Rand gestellt und so lange hinter einer Grinse-Maske versteckt,
bis Malu Dreyer beendet hat, was ihm wie ein Spuk vorkommen muss.
Und dann ist er verschwunden. Keine Nachfragen, keine Interviews, kein Wort mehr.
Nur noch weg hier. Es ist vorbei.

Uns soll es recht sein.
Scholz als Kanzler wäre das Letzte, was wir bräuchten.

  • Was damit aber immer noch nicht geklärt ist, ist die Frage der Verantwortung.
  • Die HSH-Nordbank,
  • das fehlende Anti-Mobbing-Gesetz,
  • G 20,
  • die Kosten für Hamburg in geschönten Bilanzen u. s. w.

Cum-Ex – und Scholz darf sich ungestraft vom Acker machen.

Seine Karriere hätte schon in Hamburg endgültig beendet sein müssen.

Wünschen wir der SPD, dass sie endlich einen Weg findet,
Hinterzimmer-Politik und Führung, die niemand wirklich bestellt hat,
zu tauschen gegen Basis-Demokratie.

Ob der Linksruck in unserer Zeit die SPD retten wird, wagen wir zu bezweifeln.

Fest steht, dass Politiker wie Scholz nicht mehr in die Zeit passen.

Der Stern zählt seine Folge der Niederlagen auf:

  • Er verlor die Abstimmung um den Rückkauf der Energienetze,
  • verlor trotz seiner Propaganda Olympia in Hamburg,
  • brachte Hamburg wegen des G 20-Gipfels gegen sich auf.

Die Liste ist nicht vollständig.

Gelernt hat Olaf Scholz bis heute:  NICHTS !
.                                                                         Ricarda

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