Weniger Staat – mehr Freiheit

Wenn das ein Weißer gesagt hätte,
würde er von den LINKEN sofort als NAZI beschimpft werden.

Interessant in diesem Interview:

Die Linken brauchen den Klassenkampf.
Früher waren es Arbeiter gegen Bürger,
HEUTE sind es Minderheiten gegen Konservative.
Dazu zählen Flüchtlinge, Homosexuelle, Muslime…
Ohne diesen Kampf verlören die LINKEN ihre Daseins-Berechtigung, meint Hyperion.

Auf dieses Video nimmt er Bezug:

In einem hat er Recht:  LINKE können nicht mit Geld umgehen
und schaffen keinen Wohlstand.
Aber kapitalistischer Wildwuchs ist auch keine Lösung.

Der Staat sollte ein sicheres Netz sein, für jeden, der fällt.
Das war Deutschland (Westdeutschland) mal.
Mit Sozialhilfe konnte man keine großen Sprünge machen,
aber bescheiden über die Runden kommen.
Es galt der Spruch: „In Deutschland muss niemand hungern.“

Das änderte sich mit der Agenda 2010 drastisch.
Die SPD wird das niemals hinter sich lassen können,
denn es war und ist ein Verbrechen an unseren Bürgern.

Die Opfer zu vergessen, wäre so, als würden wir die Opfer der Kriege vergessen.

Hoffen wir, dass auch die jungen Menschen
bald hinter die Fassade der Grünen schauen.
Die anderen werden ja ohnehin gerade kräftig abgestraft.
.                                                                                              Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Facebook
  • XING
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MyShare
  • Mixx
  • Webnews
  • Ask
  • email
  • Print
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Bund, Deutschland, EU, Europa, Geschichte, Gesundheit, Hamburg, Politik-Aktuell, Umwelt und Nachhaltigkeit, Welt abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.