So viel Staat wie nötig – so wenig Staat wie möglich

Der beste Staat ist der, den man gar nicht bemerkt,
ein Staat also, der nur dann relevant wird, wenn es Not tut,
und dann bitte so diskret, dass Bürger sich unterstützt fühlt.

Der Staat ist die Summe seiner Bürger, also wir alle,
die wir Bürger dieses Staates sind; wir, die Staatsbürger,
also jene, die die Staatsbürgerschaft besitzen, nicht etwa Durchreisende, Touristen oder Asylanten oder ausländische Geschäftsfreunde.

Seit der sogenannten Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten
wurden viele Begriffe verwässert, umgedeutet und fehlinterpretiert.
Zu den schlimmsten gehört das Wort SOLIDARITÄT.

Mir scheint das ein kommunistisches Wort zu sein.
Es hört sich für mich an nach „die einen halten die Hand auf
und die anderen müssen blechen.“
So jedenfalls gestaltet sich  z. B. der Solidaritätszuschlag.
Das Geld fließt von West nach Ost.  – Seit Merkel Kanzlerin ist,
wurde ein riesiges Loch geschaffen, in dem das Kapital verschwindet.
Von ihr ist der Begriff Solidarität wohl am Häufigsten zu hören.
Aber wem gilt unsere Solidarität ?

  • Den Banken, die gerettet werden müssen,
  • dem Euro,
  • unseren Politikern, die sich jetzt automatisch die Diäten erhöht haben?

Reinhard K. Sprenger schrieb in seinem Buch „Der dressierte Bürger„:

„Die Spitze der Sprach-Zerstörung bildet der „Solidaritäts-Zuschlag“ – jene
beschönigende Formel für Zwangs-Steuer, die dem deutschen Osten
auf die Beine helfen soll.
Kann es erzwungene „Solidarität“ geben ? – Niemals.
Solidarität ist immer individuell und freiwillig; sonst ist sie leer.
Sie gehört in die Familie, in den Nahbereich, dort ist sie unersetzlich.“

Genau so habe ich Solidarität verstanden.
Solidarität setzt für mich voraus, dass ich
einverstanden bin bin etwas oder jemandem.

Das kann jedoch niemals erzwungen werden.
Eine Solidargemeinschaft ist ebenfalls eine
Gemeinschaft, mit der ich einverstanden bin.

So entstanden die Genossenschaften.
Einer Genossenschaft gehört man nur an,
wenn man mit der Idee dahinter einverstanden ist.
So gibt es landwirtschaftliche Genossenschaften,
Einkaufsgenossenschaften, Bank-Genossenschaften usw.
Es gibt ein gemeinsames Thema.

Das kann es jedoch nicht geben, wenn der Staat Solidarität erzwingt
oder womöglich mit Strafen droht, wenn man derlei Solidarität ablehnt.

In Corona-Zeiten, wo Politiker über Zwangs-Impfungen fantasieren,
und behaupten, wer es ablehnt, sich als Versuchskaninchen miss-
brauchen zu lassen, wäre nicht solidarisch, sollte man hinterfragen,
wem gegenüber hier Solidarität verlangt wird und zu welchem Zweck.

Man impft heute hoch betagte Menschen und verlangt unsere Solidarität.
Wäre es jetzt zynisch zu fragen, ob das nicht angesichts der Lebenserwartung verschwendeter Impfstoff ist, wo er doch so knapp ist?
Spart Spahn jetzt durch diese Maßnahme Millionen,
die für Forschung nötig gewesen wären, indem er Hochbetagte missbraucht?
Erwartet Spahn Solidarität der Bürger, damit er noch mehr Geld in sein gerade erworbenes Haus stecken kann?

Ich möchte solidarisch sein.  – Mit wem ?
Mit jedem Bürger, der dieser wahnsinnigen Entwicklung
juristisch und politisch ein Ende setzen möchte.
Dafür brauchen wir den Gedankenaustausch.

2021 beginnen wir genau damit – online.
.                                                                            Ricarda

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