Schäuble bösartig und rachsüchtig

Was Wolfgang Schäuble gern tut, nennen wir versteckte Feindseligkeit.

Schäuble wurde von Merkel immer wieder gedemütigt und übergangen.
Das vergisst er nicht, macht oft scheinbar gute Miene zum bösen Spiel,
vermeidet es Merkel offen anzugreifen, damit er sich nicht den ast absägt,
auf dem er sitzt, aber sobald er eine Möglichkeit sieht, sie zu beschädigen,
lässt er sie auch nicht vorüber gehen.

Nun war es wohl mal wieder so weit.

Zuletzt musste er seinen Posten als Finanzminister frei machen und wurde abgespeist mit dem Amt des Bundestagspräsidenten, also aufs Abstellgleis komplementiert, damit Merkel für eine GroKo freie Bahn hat und der SPD sie schmackhaft machen konnte.

Das Schäuble das nicht weg stecken würde, war klar.
Ich habe schon darauf gewartet, wie er Merkel eins auswischen würde.
Jetzt, wo die Stimmung zunehmend kippt, traut er sich aus der Deckung.

Für mich gehört Schäuble mit zu den unangenehmsten Politikern, die wir haben.

Vor drei Monaten hat er sich auch schon geäußert.

davor offensichtlich auch schon :

Wir bleiben am Ball
.                        Ricarda

.
.
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:

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Ein Kommentar zu Schäuble bösartig und rachsüchtig

  1. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    auch eine CDU läuft schon länger Gefahr vielleicht nach der SPD im Boden der Bedeutungslosigkeit zu landen, mit einer Kanzlerin die seit Jahren auch in der CDU dafür verantwortlich ist !
    Gegner und wenn sie dann noch aus dem eigenen Lager kommen, sind immer unangenehm und unpassend.
    Dieses sollte aber auch hier allen zu denken geben , warum es neben der SPD auch in der CDU rumort !?!
    Eine Politik aus der Vergangenheit und der Gegenwart in zusammenarbeit unter einer erneuten Groko will keiner mehr haben.
    Eine Politik des Stillstandes ist klar abgewählt worden und für jeden klar zu erkennen.
    Schäuble gehört ebenfalls zu einer Generation der Überholten und will die Zeit des momendes nutzen, um selbst an die vorderste Front zu preschen.
    Sein Hintergedanke an die Macht zu kommen wäre ein zu später Gedanke, der hätte Jahre früher kommen müssen.
    So wird er aber trotzdem bewusst oder unbewusst ebenso ein Prozess der Erneuerung in der CDU herbei rufen, denn die Koaliationverhandlungen sind noch lange nicht in trockenen Tüchern und ein scheitern ist immer noch möglich und sehr wahrscheinlich.
    Der Umbruch der Generationen in Deutschland und in Europa ist eingeläutet und wird zeigen wohin wir und Europa in Zukunft steuern werden, wenn eine nächste junge Generation das Ruder übernimmt.

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