cum-ex – WiR wollen unser Geld zurück

Recht hat er !  – Wichtige Erkenntnisse in diesem Video:

Olaf Scholz musste erst von Schäuble aufgefordert werden,
in Sachen Warburg Bank tätig zu werden.
Bekanntlich bestanden nach dort enge freundschaftliche Kontakte.
Beinahe wäre die Verjährung eingetreten.

Und auch Friedrich Merz muss sich fragen lassen, warum er
als Aufsichtsrat nicht vor der Razzia aktiv geworden ist.

correctiv schreibt dazu:

Olaf Scholz blieb gestern nicht nur der Aktuellen Stunde fern,
sondern kam auch trotz ausdrücklicher Einladung nicht zur Beratung
im Finanzausschuss am selben Tag.

und weiter:

Bevor Scholz Bundesfinanzminister wurde, war er Regierender Bürgermeister
in Hamburg.   –  Als solcher war er nicht nur Gast beim 70. Geburtstag
von Christian Olearius, ehemaliger Chef des  Bankhaus M.M. Warburg
und tief verwurzelt in der Hansestadt.
Scholz stand letztlich auch der Finanzbehörde vor,
die Warburg ein großzügiges Geschenk machte.

Warburg steht wegen Cum-Ex-Geschäften in Höhe von 330 Millionen Euro
im Fokus der Staatsanwaltschaft.
Die Stadt hätte Steuernachzahlungen fordern können,
verzichtete aber unter Führung von Scholz darauf.

Aus der Passivität des Finanzsenats lässt sich nicht ableiten,
dass Scholz selbst in die Steuerdeals verwickelt war.
Möglich ist, dass er sich als Bürgermeister um die Stabilität
der hansestädtischen Wirtschaft fürchtete.
Die Millionenforderungen könnten Warburg taumeln lassen.
Dass Scholz nichts von der Angelegenheit wusste,
ist angesichts dieser Beträge indes schwer vorstellbar.
Weil er selbst sich dazu nicht äußert, kann man nur mutmaßen.

Fakt ist:  Am Ende war es das Bundesfinanzministerium,
das Druck auf die Hamburger Behörden machte,
die Rückzahlungen endlich einzufordern, bevor sie verjähren
– unmittelbar bevor Scholz dessen Chef wurde …

.                                                   … freien Lauf der Gedanken.
.                                                                                            Ricarda

.
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:

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